Melissa Burns, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Thu, 09 Mar 2023 15:04:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Dokumente digitalisieren durch künstliche Intelligenz /germany/2020/01/digitalisierung-dokumente-papier/ Mon, 20 Jan 2020 07:00:30 +0000 /germany/?p=147007 In einer Studie von Xerox geben 46 Prozent der Befragten an, dass sie durch papierlastige Arbeitsabläufe wertvolle Zeit verlieren. Trotzdem haben erst etwa 50 Prozent...

The post Dokumente digitalisieren durch künstliche Intelligenz appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
In einer Studie von geben 46 Prozent der Befragten an, dass sie durch papierlastige Arbeitsabläufe wertvolle Zeit verlieren. Trotzdem haben erst etwa 50 Prozent der Unternehmen begonnen, , oder denken noch darüber nach.

Digitale Dateien haben gegenüber Papierdokumenten einen klaren Vorteil. Obwohl wir uns mit schnellen Schritten einem wirklich digitalen Zeitalter nähern, sind viele Bereiche wie das Rechtswesen oder die öffentliche Verwaltung aufgrund veralteter Geschäftsprozesse immer noch von Papier abhängig.

Glücklicherweise lassen sich geschäftskritische Prozesse automatisieren. Die moderne Informationsverarbeitung optimiert die und . Unternehmen, die diese Chancen nicht für sich nutzen, können hier schnell ins Hintertreffen geraten.

Dokumente automatisch und einheitlich erstellen

Viel Arbeitszeit wird damit verschwendet, immer wieder neue Versionen bereits vorhandener Dokumente zu erstellen. Tritt ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen ein, müssen eine Vielzahl von Richtlinien beachtet werden, die den betriebsinternen Stil regeln. All dies lässt sich mit der Automatisierung von Dokumenten durch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen beschleunigen.

Angenommen, man hat einen neuen Kunden, den man im System erfasst. Innerhalb weniger Sekunden kann automatisch ein Standardvertrag mit dem Namen und allen weiteren Details des Kunden aufgesetzt werden. Damit ist sichergestellt, dass keine von Menschen verursachten Fehler enthalten sind und der Stil einheitlich ist.

Mitarbeiter können sich dadurch auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren und werden von lästigen Routineaufgaben wie dem Erstellen von Dokumenten entlastet.

Klassifizierung und Verarbeitung

Mit können Daten aber auch für andere Zwecke extrahiert werden. So kann damit beispielsweise der Kontext von Inhalten automatisch verstanden und erfasst werden. Dokumente lassen sich auf einfache Weise in Gruppen einteilen oder nach Datum, Thema, Sachgebiet etc. ordnen. Manche Dokumentenmanagement-Software nutzt optische Zeichenerkennung, um Textinhalte zu lesen.

Dadurch entfällt nicht nur der Zeitaufwand für eine manuelle Bearbeitung. Es ergeben sich auch eine Reihe anderer Vorteile. Dokumente lassen sich leichter finden, wenn sie erstmal digitalisiert sind. Physische Exemplare eines Dokuments werden damit überflüssig.

Datenextraktion und Analysen

Die Fähigkeit, Informationen automatisch auszulesen, ist aber auch für andere Zwecke von Bedeutung. KI-Algorithmen können Daten oder wichtige Informationen sammeln und mit unterschiedlichen Dokumenten vergleichen. Unternehmen sind damit in der Lage, spezielle Daten aus ihren Dokumenten zu extrahieren.

Dies gilt aber nicht nur für die Inhalte der Dokumente, sondern auch für die Dokumente selbst. Man erhält zum Beispiel Informationen darüber, wie viele Dokumente eines bestimmten Typs oder eines Kunden vorhanden sind. Man kann die eigene Dokumentenverwendung und weitere Kennzahlen verfolgen, um veränderte Muster und Trends zu erkennen. Auch die zukünftige Integration in die automatische Rechnungsstellung ist dann möglich.

Effizientere digitale Administration und Dokumentenverwaltung

Softwarepakete für das Dokumentenmanagement bieten eine benutzerfreundliche Oberfläche, sodass es nicht mehr nötig ist, physische Dokumente zu bearbeiten und Vorlagen oder vorhandene Dokumente einzeln zu ändern.

Man nehme zum Beispiel eine Anwaltskanzlei, die viele verschiedene Arten von Dokumenten verwendet mit einer einheitlichen Kopfzeile oder einem an immer derselben Stelle. Die Software aktualisiert diese Grafiken. Der Algorithmus nimmt dann die notwendigen Änderungen in allen vor.

In die KI-Logik lassen sich auch Geschäftsprozesse integrieren. Dokumente werden auf Grundlage einfacher Regeln im Workflow automatisch direkt an die richtige Person oder Abteilung gesandt.  Unterschriften können automatisch eingeholt und das Dokument anschließend an die nächste relevante Person weitergeleitet werden.

Der Weg zu einer Zukunft ohne Papier

Künstliche Intelligenz und die Automatisierung in der Digitalisierung von Dokumenten sollen dem Management und Mitarbeiter die Möglichkeit geben, sich auf ihre fachlichen Aufgaben zu konzentrieren. Das wird die Effizienz von Unternehmen auf breiter Basis verbessern. Arbeitsstunden werden optimal genutzt und der Administrationsaufwand reduziert.

Die Verarbeitung von Dokumenten durch künstliche Intelligenz ist zwar noch ein sehr junges Fachgebiet, entwickelt sich aber rasend schnell weiter. Die Integration in die bereits stattfindende Technologie eröffnet für Überprüfungen, Sicherheitsaspekte und Optimierungen im Dokumentenmanagement völlig neue Möglichkeiten. Mit einer Digitalisierungskampagne können Unternehmen die Effizient des Dokumentenmanagements in ihren Funktionsbereichen maßgeblich verbessern.

Chatbots entwickeln sich so schnell weiter, dass sie bald nicht mehr nur Geschäftsprozesse automatisieren, sondern zu einem wesentlichen Hilfsmittel zur Ergänzung des menschlichen Verstandes werden. Laden Sie den Executive Brief „„.

The post Dokumente digitalisieren durch künstliche Intelligenz appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Herausforderungen für den Mittelstand bei der Digitalisierung /germany/2019/09/herausforderungen-mittelstand-digitalisierung/ Mon, 02 Sep 2019 07:00:13 +0000 /germany/?p=144059 Die digitale Technologie verändert alles, was wir kennen, in einem rasanten Tempo. Unternehmen versuchen, sich so schnell wie möglich darauf einzustellen, um von den vielen...

The post Herausforderungen für den Mittelstand bei der Digitalisierung appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Die digitale Technologie verändert alles, was wir kennen, in einem rasanten Tempo. Unternehmen versuchen, sich so schnell wie möglich darauf einzustellen, um von den vielen Vorteilen profitieren zu können, die die Digitalisierung verspricht. Ihre Wettbewerber setzen bereits auf die digitale Revolution – und es gibt keinen Grund, warum sie das nicht auch tun sollten.

Kleine und mittlere Unternehmen, die oder einführen möchten, werden hierbei voraussichtlich auf einige Herausforderungen stoßen. Nachfolgend sind die gängigsten Herausforderungen von mittelständischen Unternehmen bei ihrer Digitalisierung beschrieben – und Ideen, wie man diesen begegnen kann.

Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern

Wenn Sie , ist es der größte Fehler, diese Entscheidung nicht entsprechend an ihre Mitarbeiter zu kommunizieren. Laut der Nachrichtenagentur  haben 35 % der Millennials Angst davor, dass sie durch die Digitalisierung ihren Job verlieren könnten. Wenn Sie über dieses Thema mit Ihren Mitarbeitern sprechen, wird das ihnen helfen, sich besser und sicherer in Bezug auf ihren Job zu fühlen. Wenn Sie bereits beschlossen haben, welche Technologie Sie einführen werden, sollten Sie Ihren Mitarbeitern erklären, warum Ihr Unternehmen sich hierfür entschieden hat und was es für Ihr Geschäft bringt.

Definieren Sie eine kosteneffiziente Strategie

Planen Sie die Kosten für die Digitalisierung Ihres Unternehmens. Wenn Sie keine Kontrolle über Ihre Ausgaben haben, wird das sicherlich dazu führen, dass Sie Ihr Budget überziehen, weil die Kosten eskalieren. Ohne eine Kostenstrategie werden mittelständische Unternehmen mehr Geld ausgeben als geplant. Und dies wird sich wiederum auf die Geschäftsergebnisse des Unternehmens und den Erfolg der Implementierung auswirken.

Arbeiten Sie mit den richtigen Experten zusammen

Dieser Punkt scheint eigentlich selbstverständlich zu sein. Wenn Sie aber einen Technologiepartner wählen, der Ihre Anforderungen nicht versteht (oder ignoriert), kann dies zu unerwarteten Kosten führen und Ihrem Unternehmen ernsthaft schaden. Größere Unternehmen können sich für ihre Digitalisierung die besten Anbieter leisten, kleinere Unternehmen haben diesen Luxus oft nicht. Es ist also äußerst wichtig, viel zu recherchieren, um ein passendes Partnerunternehmen zu finden. Ein guter Partner wird Lösungen empfehlen, die mit Ihrem Budget und Ihrer Infrastruktur vereinbar sind. Fragen Sie nach, ob das Unternehmen bereits mit mittelständischen Unternehmen zusammengearbeitet hat. Denn diese Erfahrungen könnten auch für Ihr Unternehmen nützlich sein.

Sammeln Sie wichtige Daten

Konzentrieren Sie sich auf die Daten, die Sie brauchen, um Ihre Kunden, Mitarbeiter und Partner zu verstehen. Denn dann können Sie Produkte für sie entwerfen, die ihren Anforderungen gerecht werden. Denken Sie auch an APIs und prüfen Sie, ob Ihre Unternehmenssysteme über diese kommunizieren müssen. Sie werden Unterstützung brauchen, wenn Sie eine erfolgreiche Implementierung möchten, die die Voraussetzungen für weitere Digitalisierungsprojekte schafft.

Bauen Sie die richtige IT-Architektur auf

 auf einem Software-as-a-Service-Modell (SaaS-Modell) auf. Dadurch wird es für Ihre Wettbewerber schwerer, mit Ihnen mitzuhalten. Es wird Ihnen helfen, Ihr Unternehmensziel umzusetzen. Und Sie haben damit eine tolle Lösung in Bezug auf Sicherheit und Skalierung. Stellen Sie sicher, dass die Architektur Ihren Mitarbeitern ermöglicht, zu arbeiten, wo und wie sie möchten. Denn das wird die Produktivität Ihrer Belegschaft deutlich erhöhen und damit Ihrem Unternehmen große Vorteile bringen.

In der heutigen digitalisierten Welt ist es ein Muss, eine hocheffiziente digitale IT-Lösung einzuführen. Die Art, wie Sie Ihre Technologie implementieren ist aber genauso wichtig, wie die jeweilige Technologie, für die Sie sich entscheiden. Bei der Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen gibt es zwar viele Herausforderungen. Sie lassen sich aber leicht lösen, wenn man eine detaillierte Strategie hat und viel recherchiert. Sie müssen Ihr Geld, Ihre Zeit und alle anderen Ressourcen effizient und gut strukturiert investieren, um von den Vorteilen digitaler Technologien profitieren zu können.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel .

The post Herausforderungen für den Mittelstand bei der Digitalisierung appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Das Phänomen Instagram im digitalen Marketing /germany/2019/08/instagram-phaenomen-marketing/ Mon, 05 Aug 2019 06:00:26 +0000 /germany/?p=141615 Soziale Medien haben die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, von Grund auf verändert – und damit auch die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren...

The post Das Phänomen Instagram im digitalen Marketing appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Soziale Medien haben die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, von Grund auf verändert – und damit auch die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen. Dank ihrer Popularität sind diese Plattformen inzwischen generell ein unverzichtbares Tool für Marketingfachleute in allen Branchen. Eine Social-Media-Plattform hat allerdings aufgrund ihres Einflusses auf Kunden und Hersteller die Welt des digitalen Marketings auf den Kopf gestellt: Instagram.

In den letzten Jahren hat Instagram nicht nur neue Subgenres, Karrieren und Geschäftsmodelle hervorgebracht, sondern auch die Sichtweise auf Unternehmen revolutioniert. Instagram ist eine starke Kraft, die zu ignorieren sich heute kein Marketingexperte mehr leisten kann. Hier werden einige Beispiele für den vielfältigen Einfluss von Instagram auf die Marketinglandschaft und  beschrieben.

Visuelles Marketing ausbauen

Angesichts der enormen Reichweite von Instagram investieren Unternehmen immer mehr in visuelles Marketing. Schließlich tummeln sich auf Instagram . Nach einen Probelauf realisieren Marketingexperten schnell, wie viel Potenzial in der Plattform steckt – und entscheiden sich, sie in ihre Marketingstrategien einzubinden. Auf Instagram ist die visuelle Wirkung einer Botschaft viel stärker als die Wirkung über alle anderen Sinne. Deshalb produzieren Unternehmen eigene visuelle Darstellungen, um ihre Follower anzusprechen, von Fotos ihrer Mitarbeiter bis hin zu Abbildungen ihrer Produkte in verschiedensten Situationen. Instagram hat einen Kreativitätsschub im visuellen Marketing von Unternehmen ausgelöst.

Mehr Videoinhalte entwickeln

Im Zuge der stärkeren Betonung von haben Marketer begonnen, mehr Videos zu produzieren. Das relativ neue von Instagram gewinnt bei privaten und geschäftlichen Nutzern anhaltend an Popularität. Unternehmen veröffentlichen faszinierende Videos, die geteilt werden können. Die meisten werden im eigenen Haus produziert. Das ist keine Überraschung, denn Videos und soziale Medien sind zwei der effizientesten Marketingtools. Wenn sie kombiniert werden, können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden und Interessenten auf völlig neue Art wecken und langfristige, tragfähige Bindungen zu ihnen aufbauen.

Immer wichtiger: Feedback bekommen

Feedback ist für Marketingspezialisten seit jeher wichtig, doch bei einer Social-Media-Plattform wie Instagram ist es entscheidend. Warum? Die Reaktion Ihrer Zielgruppe auf Ihren Content kann von jedem gesehen werden und somit Ihren Ruf im Internet maßgeblich beeinflussen. Wie viele Likes Ihr Instagram-Profil hat, wie viele Menschen Ihre Fotos oder Videos liken oder kommentieren – alles hat für Ihre Zielgruppe eine Bedeutung. Einige Unternehmen gehen deshalb so weit, Instagram-Likes zu kaufen, um ihre Zahlen zu steigern und ein breiteres Publikum anzuziehen. Je größer Ihr Publikum ist, umso höher sind Ihre Chancen, mehr Follower zu Kunden zu machen.

Interaktion mit der Zielgruppe ausweiten

Instagram fördert eine intensivere Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen. Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht kennenlernen und ihre Bedürfnisse, Wünsche und Sorgen nicht verstehen, werden Sie nur schwer herausfinden können, welche Produkte sie braucht. Aus diesem Grund ist die Interaktion mit Kunden und Interessenten für Hersteller schon immer wichtig. Doch Instagram macht sie einfacher und effizienter. Viele Unternehmen veranstalten zum Beispiel Fotowettbewerbe, die Kunden ermuntern, Fotos der Produkte zu teilen, sie organisieren Frage-und-Antwort-Unterhaltungen usw. Diese Methoden helfen Unternehmen, den Kontakt mit ihrer Zielgruppe zu halten, die Markenwahrnehmung zu steigern und neue Kundenerlebnisse zu entwickeln.

Content-Nutzung im Wandel

Instagram und andere soziale Medien haben nicht nur verändert, was Kunden und Interessenten konsumieren, sondern auch wie sie die angebotenen Inhalte konsumieren. Da Social-Media-Plattformen das Teilen von Inhalten vereinfachen, sind die Nutzer oft überwältigt von der Flut von Posts von Menschen und Unternehmen, die sie kennen oder nicht kennen. Um in dieser Flut nicht unterzugehen, entwickeln Unternehmen , mit denen sie im Feed hervorstechen. Die Kunden von heute wollen keine umfangreichen Inhalte, für die sie sich eine Stunde Zeit nehmen müssen – sie wollen etwas Interessantes, das sie ein paar Minuten lang unterhält. Wenn Sie Ihnen das bieten, kann es Ihrem Unternehmen unendliche Vorteile bringen.

Fazit

Instagram wird das Marketing weiterhin tiefgreifend beeinflussen. Schließlich ist es die Plattform, auf der sich fast alle Kunden und Interessenten umsehen. Wenn Sie sie also über diese Plattform ansprechen, ist das für Ihren Erfolg im digitalen Marketing entscheidend. Beobachten Sie, wie andere Hersteller in Ihrer Branche Instagram nutzen, und finden Sie Ihren individuellen Weg, Ihre Zielgruppe anzusprechen und für Ihre Produkte oder Services zu begeistern.

Âé¶¹Ô­´´Â Analytics Cloud bietet Ihnen alle Analysefunktionen, die Sie brauchen, um mit weniger Aufwand tiefere Einblicke zu gewinnen! Erkunden Sie, wie Sie mit den neuesten Technologien Entscheidungsprozesse optimieren können, indem Sie an unserer Webinar-Reihe teilnehmen, die am 11. Juni beginnt! .

The post Das Phänomen Instagram im digitalen Marketing appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Wearables als Gesundheitshelfer – heute und in der Zukunft /germany/2019/08/medizinische-wearables-healthcare/ Fri, 02 Aug 2019 06:00:36 +0000 /germany/?p=140972 Wer an neue Technologien im Gesundheitsbereich denkt, dem kommen als erstes vielleicht neue Behandlungsmethoden oder ultramoderne Diagnosegeräte in den Sinn. Der Gesundheitsbranche steht ein grundlegender...

The post Wearables als Gesundheitshelfer – heute und in der Zukunft appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>
Wer an neue Technologien im Gesundheitsbereich denkt, dem kommen als erstes vielleicht neue Behandlungsmethoden oder ultramoderne Diagnosegeräte in den Sinn. Der Gesundheitsbranche steht ein grundlegender Wandel bevor. Die Treiber sind auf den ersten Blick sehr unauffällig: medizinische Wearables, die Ärzten mehr Informationen über ihre Patienten liefern.

Inzwischen gibt es zahlreiche . Nach Ansicht der Analysten von Juniper Research wird der Umsatz mit diesen Geräten bis 2023 ansteigen. Was dies für die Branche bedeutet, zeigen die folgenden Beispiele.

John Hancock, einer der größten Anbieter für Lebensversicherungen in den USA, , künftig keine klassischen Lebensversicherungen mehr anzubieten. Von nun an soll es nur noch „interaktive“ Policen geben, bei denen die Versicherten ihre Fitness- und Gesundheitsdaten über medizinische Wearables und Smartphones tracken. Dies bedeutet, dass der Gesundheitszustand jedes Kunden nachverfolgt wird. Nimmt die Versicherung Risikoprüfungen vor, werden der Lebensstil und die Gewohnheiten des Einzelnen berücksichtigt. Kunden, die sich zum Beispiel wenig bewegen, ungesund ernähren oder rauchen, müssen dann höhere Versicherungsbeiträge zahlen. Langfristig wird sich dies nicht nur auf die Versicherungsbranche auswirken, sondern auch auf das Gesundheitswesen. Den Kunden werden Anreize gegeben, einen gesünderen Lebensstil zu pflegen.

Überwachung des Patienten aus der Ferne

Eine kleine Smartwatch ist zwar nicht so genau wie ein Elektrokardiograph mit zwölf Elektroden. Aber sie hat einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie täglich tragen, den ganzen Tag lang. So wird den ganzen Tag – bei einer Vielzahl von Aktivitäten – der Puls gemessen. Aber dies ist bei weitem nicht die einzige gesundheitsrelevante Messung, die eine Smartwatch bieten kann. Je mehr Daten diese Geräte sammeln, umso mehr Möglichkeiten haben Anbieter im Gesundheitswesen, Präventionsmodelle zu erstellen. Durch die automatische Auswertung der Daten, ist es möglich, die Patienten zur Behandlung aufzufordern, bevor sie in eine lebensgefährliche Krise kommen.

Medizinische Wearables bieten frühzeitige Diagnose

Medizinische Wearables, die den Gesundheitszustand von Patienten verfolgen, finden bereits breite Akzeptanz. Die smarten Helfer ermöglichen das Sammeln großer Datenmengen, aus denen Muster abgeleitet werden können. Dabei kommen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zum Einsatz. Das System sammelt die Daten jedes einzelnen Nutzers, um potenzielle gesundheitliche Probleme vorauszusagen, . Dadurch sind Präventivmaßnahmen möglich, die deutlich wirksamer und kostengünstiger sind als eine Behandlung der Krankheit nachdem die Symptome vollständig ausgebrochen sind.

Erinnerung an die Medikamenten-Einnahme

Viele Patienten neigen dazu, zu vergessen oder sie nehmen ihre Tabletten aus verschiedenen Gründen nicht richtig ein. Mit Wearables ist es möglich, die Patienten an ihre Medikamenten-Einnahme zu erinnern, diese zu verfolgen und den Arzt zu informieren, wenn sie sich nicht an die verordnete medikamentöse Behandlung halten. Die Geräte helfen medizinischen Fachkräften zu überwachen, inwiefern die Patienten zuhause den Anweisungen folgen.

Vollständigere Informationen

In der Regel stehen Ärzten nur sehr begrenzte Informationen über ihre Fälle zur Verfügung. Sie müssen sich darauf verlassen, was die Patienten über ihre Symptome und den Ausbruch der Krankheit berichten. Diese Informationen sind jedoch oft unvollständig oder ungenau. Ein Bild der Krankengeschichte verschaffen sich die Ärzte anhand der bisherigen Behandlungen. Aber auch diese Daten können sehr beschränkt sein. Medizinische Wearables sammeln alle Patientendaten in Echtzeit. Dabei unterlaufen ihnen keine Fehler und sie vergessen nicht, auf ein wichtiges Symptom hinzuweisen. Auf diese Weise erhält der Arzt einen ausführlichen Bericht über den Zustand seines Patienten. Er kann eine gründlichere Analyse durchführen, effizienter arbeiten und fundiertere medizinische Entscheidungen treffen.

Kosteneinsparungen

Die breite Einführung teurer Wearables und dazugehöriger Technologien stellt vielleicht eine beträchtliche Investition dar, aber sie kann der Gesundheitsbranche langfristig Ersparnisse in Millionenhöhe bringen. Mit dem smarten Helfern können Ärzte den Zustand ihrer Patienten aus der Ferne überwachen. Eine Verlegung in eine medizinische Einrichtung ist dann oft nicht mehr erforderlich. Das frühzeitige Erkennen von Symptomen ermöglicht Behandlungen, die wesentlich weniger kosten.

Zwar stecken die Anwendungen für das Gesundheitswesen noch in den Kinderschuhen, aber Experten gehen davon aus, dass dieser Markt in den kommenden Jahren rasant wachsen wird.

Weitere Informationen finden Sie auf . Oder diskutieren Sie mit .

The post Wearables als Gesundheitshelfer – heute und in der Zukunft appeared first on Âé¶¹Ô­´´ News Center.

]]>