Mayara Tabone, Autor bei Âé¶¹Ô­´´ News Center Unternehmensberichte & Âé¶¹Ô­´´eportal Mon, 29 Jul 2024 11:18:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Vielfalt und Inklusion fördern: Erfolgsstrategien des Frauennetzwerks BWN /germany/2024/08/vielfalt-inklusion-frauennetzwerk-bwn/ Tue, 06 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180235 Um Vielfalt und Inklusion im Unternehmen zu fördern, genügt es nicht, einfach nur Quoten zu erfüllen. Es geht darum, das volle Potenzial jedes Einzelnen auszuschöpfen....

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Um Vielfalt und Inklusion im Unternehmen zu fördern, genügt es nicht, einfach nur Quoten zu erfüllen. Es geht darum, das volle Potenzial jedes Einzelnen auszuschöpfen. Das Business Women’s Network (BWN) von Âé¶¹Ô­´´ setzt diesen Grundsatz vielseitig um. Dabei erzielt es durch den Einsatz von Âé¶¹Ô­´´-Technologien konkrete Ergebnisse.

Im Folgenden werden fünf Schwerpunktbereiche und Strategien vorgestellt, auf denen der Erfolg des D&I-Programms (Diversity and Inclusion) des BWN gründet.

Stärkung des Mitarbeiterengagements

Unternehmen können das Mitarbeiterengagement stärken und ihre Strategien für mehr Vielfalt und Diversity voranbringen,: Beispielsweise, indem sie eine Kultur der Inklusion und Zugehörigkeit fördern, Mitarbeitenden Möglichkeiten zur Mitwirkung an Entscheidungsprozessen bieten, Schulungen und Fortbildungen zum Thema Vielfalt und Diversity anbieten und Interessengruppen oder Employee Resource Groups zur Unterstützung unterrepräsentierter Gruppen einrichten. Mit Mentoring-Programmen, Karriereentwicklungsmöglichkeiten und maßgeschneiderten Führungsrollen können sie Mitarbeitende mit unterschiedlichstem Hintergrund außerdem dabei unterstützen, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen und im Unternehmen voranzukommen.

Es ist an der Zeit, eine Welt zu schaffen, in der unsere Unterschiede gefeiert werden, in der Gleichheit gefördert wird und in der jeder dazugehört.

Zu den zentralen Zielen des BWN gehört es, eine aktive Community aus engagierten Mitgliedern auf- und auszubauen. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Initiativen der regionalen Verbände, die im zusammengefasst sind, ermöglicht es das BWN Âé¶¹Ô­´´-Mitarbeiterinnen, sich zu vernetzen, Wissen auszutauschen und sich weiterzubilden. Das Netzwerk, das inzwischen über 19.000 Mitglieder zählt, hat 2023 weltweit 543 Veranstaltungen durchgeführt und fördert so ein aktives Engagement im gesamten Unternehmen. Es vertritt mit seinen Initiativen nicht nur die Interessen von Frauen und ihren Unterstützern, sondern schafft auch eine Kultur der Inklusion und Zusammenarbeit.

Supriya Jha, Chief Diversity & Inclusion Officer bei Âé¶¹Ô­´´, weiß diesen Erfolg zu würdigen: „Das Business Women’s Network hat dazu beigetragen, dass die Âé¶¹Ô­´´ auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter schneller vorankommt. Dies ist ein wichtiges Ziel im Rahmen unserer Strategie zur Förderung von Vielfalt und Inklusion. Der Beitrag des BWN zur Geschlechtergleichstellung ist deshalb so entscheidend, weil der Schwerpunkt auf Geschäftsergebnissen liegt und sich die Âé¶¹Ô­´´ damit als verantwortungsbewusstes Unternehmen positionieren kann, das positive Veränderungen und Chancengleichheit für alle ermöglicht.“

Einsatz von Âé¶¹Ô­´´-Technologien zur Erreichung von Kennzahlen

Âé¶¹Ô­´´ kann Unternehmen bei der Umsetzung ihrer D&I-Strategien unterstützen. Verschiedene Tools und Anwendungen ermöglichen es, Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion zu überwachen und ihren Erfolg zu messen, beispielsweise durch die Analyse von Daten zur demografischen Zusammensetzung der Belegschaft und zur Vergütung. Mit unseren Lösungen lassen sich auch Bereiche mit Verbesserungspotenzial aufdecken, ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen sowie Informationskampagnen und Schulungen zu D&I-Themen entwickeln.

Mit Lösungen von Âé¶¹Ô­´´ können Unternehmen darüber hinaus Richtlinien und Initiativen zur Förderung von Vielfalt und Diversity entwickeln und umsetzen. Sie können außerdem ein Programm einführen, mit dem sich das Feedback der Mitarbeitenden direkt im Arbeitsablauf erfassen lässt, sodass sie ihre Fortschritte überwachen und ihre Ziele und Ergebnisse im Bereich Vielfalt und Inklusion in Berichten darstellen können.

Onboarding vereinfacht

Durch die strategische Nutzung von Âé¶¹Ô­´´-Lösungen hilft das BWN, Abläufe zu optimieren und Kennzahlen zu erreichen. Mithilfe von vereinfacht das BWN das Onboarding neuer Mitglieder und sorgt für ein nahtloses Erlebnis.  bildet die Grundlage für ein leistungsfähiges Analyse-Dashboard, das wertvolle Erkenntnisse zum Engagement der Mitglieder und zur Wirksamkeit des Programms liefert. ermöglicht dem BWN Zugriff auf umfassende Mitgliederdaten, die den Ausgangspunkt für maßgeschneiderte Initiativen zur Karriereentwicklung bilden. Mit den kann das BWN außerdem wichtige Treiber für das Mitarbeiterengagement einschließlich Vielfalt und Diversity analysieren und die Mitarbeiterzufriedenheit durch datengestützte Erkenntnisse und die Planung gezielter Maßnahmen verbessern.

Förderung der beruflichen Entwicklung

Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors: UX zur Förderung von Vielfalt und Inklusion

Damit Mitarbeitende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll nutzen können, müssen sie sich weiterbilden und für die Übernahme zunehmend anspruchsvoller Rollen und Nutzung persönlicher Wachstumschancen bereit sein. Deshalb müssen die D&I-Programme eines Unternehmens gezielte Maßnahmen zur Fortbildung insbesondere von unterrepräsentierten Gruppen umfassen und eine Kultur schaffen, die Vielfalt in Führungspositionen wertschätzt und fördert. Hierfür müssen Unternehmen das Prinzip der Inklusion auch in ihren Verfahren zur Stellenbesetzung und Beförderung verankern, Ziele für die Vielfalt ihrer Belegschaft festlegen und Ressourcen bereitstellen, mit denen sich Mitarbeitende über unterschiedliche Kulturen und Sichtweisen informieren können.

Das BWN unterstreicht dieses Engagement mit seinen Maßnahmen auf eindrucksvolle Weise und setzt sich dafür ein, die berufliche Entwicklung seiner Mitglieder durch Mentoring und Weiterbildungsinitiativen zu fördern. Über 55 Prozent der Mitglieder nehmen an Mentoring-Programmen teil. Damit ermöglicht es das BWN Mitarbeitenden, ihr volles Potenzial zu entfalten. Durch den Zugriff auf rollenspezifische Daten und Entwicklungspläne über schafft das BWN individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und leistet einen Beitrag zu einer vielfältigeren und hoch qualifizierten Belegschaft.

Förderung von Allyship und Partnerschaften

Das Erreichen von Geschlechtergleichstellung muss als kollektive Aufgabe gesehen werden. Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung von Allyship und dem Aufbau von Partnerschaften, um die Umsetzung von Strategien für mehr Vielfalt und Inklusion voranzubringen. Mit Online-Plattformen und Kommunikationswerkzeugen lassen sich Brücken zwischen verschiedenen Regionen schlagen, Mitarbeitende miteinander vernetzen und ein offener Dialog zum Thema Vielfalt und Diversity fördern. Schulungen und Ressourcen zu den Themen Allyship, unbewusste Voreingenommenheit und inklusiver Führungsstil helfen Mitarbeitenden, ein besseres Verständnis für Fragestellungen im Bereich Vielfalt und Inklusion zu entwickeln. Ebenso wichtig ist es, von anderen Unternehmen und den Best Practices anderer Branchen zu lernen.

Das BWN weiß, wie wichtig Allyship und Zusammenarbeit sind, und bezieht deshalb aktiv auch männliche Unterstützer, Partner und Kunden ein, um wichtige Veränderungen voranzutreiben. Die Zahl der männlichen Mitglieder ist seit 2022 um 4 Prozent auf 13,5 Prozent gestiegen. Damit fördert das BWN eine Kultur der Inklusion und gegenseitigen Unterstützung. Im Rahmen gemeinsamer Veranstaltungen mit anderen Mitarbeiternetzwerken und internen Âé¶¹Ô­´´-Gruppen setzt sich das BWN darüber hinaus für Intersektionalität und Solidarität im Unternehmen ein, um seinen Wirkungskreis zu vergrößern.

Abbau von Voreingenommenheit durch den Einsatz von KI

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der Âé¶¹Ô­´´ Sapphire 2024

Da unbewusste Vorurteile den Fortschritt behindern können, müssen Unternehmen die nutzen, um eine faire und einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden sicherzustellen. KI bietet zahlreiche Ansätze zum Abbau von Voreingenommenheit im Unternehmen. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die Einführung von KI-gestützten Prozessen für die Stellenbesetzung und Beförderung, die unbewusste Vorurteile minimieren und es Fachkräften so ermöglichen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder Hintergrund mit ihrem Können zu überzeugen.

Auch der Prozess für Vorstellungsgespräche kann standardisiert und mit strukturierten Fragen und Bewertungskriterien objektiver gestaltet werden. In anonymisierten Entscheidungsprozessen, in denen KI zum Einsatz kommt, werden identifizierende Informationen aus Kandidatenprofilen entfernt, damit die Ergebnisse nicht durch unbewusste Voreingenommenheit beeinflusst werden. Durch den verantwortungsbewussten und ethischen Einsatz von KI können Unternehmen die Möglichkeiten dieser Technologie nutzen, um ein gerechteres und einheitlicheres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Vielfalt gedeihen kann. Dieser Ansatz fördert nicht nur die Inklusion, sondern ermöglicht auch bessere Entscheidungen für eine vielfältigere Belegschaft, die Innovationen voranbringen kann.

BWN setzt hohe Maßstäbe

Mit diesen Schwerpunktbereichen und Strategien wird das BWN auch in Zukunft positive Veränderungen anstoßen, Möglichkeiten aufzeigen und Mitarbeitenden helfen, gemeinsam voranzukommen. Damit leistet das Netzwerk einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Âé¶¹Ô­´´ und eine gerechtere Zukunft für alle. Die jüngsten Auszeichnungen untermauern dies, darunter die Auszeichnung im Rahmen der renommierten . Sie ist ein Beleg für das herausragende Engagement und den Beitrag des BWN zur Förderung der Geschlechtergleichstellung und von Frauen in Führungspositionen bei Âé¶¹Ô­´´. Das BWN erhielt außerdem eine , mit dem herausragende Beiträge und der Einfluss von Employee Resource Groups (ERGs) ausgezeichnet werden, die positive Veränderungen in Unternehmen voranbringen und ein inklusives Arbeitsumfeld fördern.

Das BWN setzt mit seinem Engagement hohe Maßstäbe für Vielfalt und Diversity in der Geschäftswelt. Gemeinsam schaffen wir neue Möglichkeiten und nehmen konkrete Maßnahmen in Angriff, um den Weg für mehr Inklusion und Wohlstand zu bereiten.


Mayara Alves Tabone ist Global Product Marketing Specialist bei Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors und Global Communications Director des BWN.

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Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors: UX zur Förderung von Vielfalt und Inklusion /germany/2024/01/sap-successfactors-ux-vielfalt-inklusion/ Fri, 12 Jan 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=177012 Mithilfe von ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô können Unternehmen die Benutzerfreundlichkeit (UX) verbessern und ihre DEI&B-Programme vorantreiben. So schaffen sie eine Kultur der Inklusion und Zugehörigkeit. In der dynamischen...

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Mithilfe von ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô können Unternehmen die Benutzerfreundlichkeit (UX) verbessern und ihre DEI&B-Programme vorantreiben. So schaffen sie eine Kultur der Inklusion und Zugehörigkeit.

In der dynamischen Geschäftswelt von heute sind Vielfalt, Gleichheit, Inklusion und Zugehörigkeitsgefühl (Diversity, Equity, Inclusion & Belonging, DEI&B) für eine erfolgreiche Unternehmenskultur unerlässlich geworden. Die Âé¶¹Ô­´´ verbessert mit neuester Technologie die Benutzerfreundlichkeit (User Experience, kurz UX) und wird so den individuellen Anforderungen einer vielfältigen, globalen Belegschaft gerecht.

Lösungen für Vielfalt und Inklusion im Âé¶¹Ô­´´ Store

Das  befasst sich fortwährend mit aktuellen Entwicklungen rund um Arbeitsprozesse, den Arbeitsplatz und die Technologielandschaft. Auf Grundlage dieser Untersuchungen, des Feedbacks der Âé¶¹Ô­´´-Kunden und des Engagement für Barrierefreiheit für alle Nutzer entwickelt die Âé¶¹Ô­´´ Lösungen, um die Anforderungen von Mitarbeitenden zu erfüllen. Außerdem unterstützt sie so die DEI&B-Initiativen von Unternehmen.

Mit dem Fokus auf UX hilft die Âé¶¹Ô­´´ den Unternehmen auf vielfältige Weise, ihre DEI&B-Strategien voranzutreiben. Denn sie bietet Mitarbeitenden eine Umgebung, in der sie ihre Arbeitsabläufe bestmöglich erledigen können:

1. Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden

Einer der wichtigsten Aspekte von UX ist ein benutzerorientierter Ansatz. ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô bieten Personalisierungsmöglichkeiten für Nutzer mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Präferenzen. So werden alle Mitarbeitenden optimal unterstützt. So liefert  beispielsweise individuelle, KI-generierte Schulungsempfehlungen. Die Kurse werden anhand der persönlichen Ziele und Kompetenzen der Nutzer sowie der Unternehmensziele priorisiert und entweder als notwendig, gewünscht oder verpflichtend kategorisiert. Die Lösung  ermöglicht es Mitarbeitenden, Qualifikationslücken für angestrebte Rollen im Rahmen ihres beruflichen Werdegangs zu identifizieren und ihre Karriereplanung selbst in die Hand zu nehmen.

2. Sensibilisierung und Bewusstsein für interkulturelle Kompetenz

Viele Unternehmen sind weltweit und in Regionen mit unterschiedlichen kulturellen Normen und Gepflogenheiten tätig. Âé¶¹Ô­´´-Lösungen können vielfältigen kulturellen Anforderungen Rechnung tragen, um Inklusion zu fördern und das Risiko von Ausgrenzung und Diskriminierung in einem globalen Kontext zu verringern. Lokalisierungsoptionen sorgen dafür, dass die individuellen Anforderungen von Anwendern optimal unterstützt werden. So können Mitarbeitende in Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors Employee Central die Aussprache ihres Namens angeben und diese Information über ihr Profil für andere sichtbar machen, damit Kollegen sie in Meetings richtig ansprechen können.  umfasst interkulturelle Kompetenz als Leistungsparameter und fördert so die Sensibilisierung und das Bewusstsein für kulturelle Unterschiede bei Interaktionen und im Arbeitsleben.

3. Vorurteilen systematisch vorbeugen

³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô helfen dabei, Vorurteilen bei der Einstellung, Beförderung und Entscheidungsfindung entgegenzuwirken. Mit dem Fokus auf UX trägt die Âé¶¹Ô­´´ dazu bei, Inklusion zu fördern und unterstützt die Unternehmen, Vorurteile zu beseitigen. Beispielsweise indem diskriminierungsfreie Sprache verwendet wird. Die gibt Unternehmen die Möglichkeit, auf Gleichstellung ausgerichtete Stellenausschreibungen zu formulieren und dabei geschlechtsspezifische Vorurteile zu vermeiden. Zudem kann die KI-Software auf Grundlage der Informationen einer Stellenausschreibung Fragen für Vorstellungsgespräche erstellen. So sorgt sie für einen objektiveren Bewerbungsprozess und stellt sicher, dass nur die Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber bewertet werden. Mitarbeitende können darüber hinaus ihr bevorzugtes Pronomen in ihrem Profil angeben. Das erlaubt ihren Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich ihrer Identität auf angemessene und respektvolle Weise zu begegnen.

4. Barrierefreies Design

ist ein wichtiger Aspekt des Produktdesigns, um Inklusion für alle Benutzer zu gewährleisten. -Die Âé¶¹Ô­´´-Produkte sind darauf ausgerichtet, die vielfältigen Anforderungen von Mitarbeitenden zu erfüllen. Zum Beispiel durch Funktionen wie Bildschirmausleseprogramme oder durch die Unterstützung von Tastaturen, der Möglichkeit zum Ändern der Textgröße auf 200 % und von Textabständen, bei denen keine wichtige Informationen verloren gehen. Integratives Design ermöglicht es allen Nutzern, innerhalb einer Anwendung zu navigieren, ohne dass die Integrität von Inhalten und Funktionen oder die Effizienz beeinträchtigt wird.

5. Datenerfassung und Datenschutz

Im Rahmen der Erfassung und des Schutzes von Daten sind vollständige Transparenz und die Wahrung der Privatsphäre unerlässlich. Die Verpflichtung zu diesen Prinzipien umfasst die Berücksichtigung der KI-Erklärbarkeit in den Âé¶¹Ô­´´-Richtlinien. Das bedeutet, dass Mitarbeitende nicht nur die Kontrolle über ihre Daten haben, sondern auch verstehen können, wie die KI-Systeme Entscheidungen treffen. So tragen sie zur Verhinderung unbeabsichtigter Diskriminierung bei. Die  helfen dabei, Datenschutz zu gewährleisten, indem Informationen anonymisiert und gemäß Vorschriften aggregiert werden. Dazu gehören Datenmaskierung, Vorgaben in Bezug auf das Kombinieren einzelner Daten mit anderen Informationen, das Einbeziehen von Einwilligungsmanagement und Datenzugriffskontrollen sowie Richtlinien zur Datenaufbewahrung. Außerdem können mithilfe von  Muster und Trends zu Vielfalt und Inklusion analysiert werden, ohne dass die Privatsphäre von Personen verletzt wird. Das fördert ein Klima des Vertrauens und gewährleistet Datenintegrität.

Âé¶¹Ô­´´ setzt auf UX und DEI&B, um Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern. Fortwährende Forschung, Anpassungsfähigkeit und modernes Design sorgen dafür, dass Unternehmen mithilfe von ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô ihre DEI&B-Programme erfolgreich vorantreiben und eine Kultur der Zugehörigkeit schaffen können. Erfahren Sie mehr über und kommen Sie dem Ziel einer integrativeren und gerechteren Zukunft für alle einen Schritt näher.


Mayara Tabone ist Solution Marketing Specialist bei Âé¶¹Ô­´´ SuccessFactors.

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