Lukasz Ostrowski, Autor bei Â鶹ԭ´´ News Center Unternehmensberichte & Â鶹ԭ´´eportal Tue, 11 Nov 2025 10:15:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Â鶹ԭ´´ baut Partnerschaften im Bereich physische KI aus und stellt den Erfolg neuer Robotiklösungen unter Beweis /germany/2025/11/partnerschaften-ki-robotik/ Thu, 13 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185673 Neue Kooperationen mit führenden Robotikherstellern und Unternehmenspartnern treiben autonome Abläufe in der Fertigung, Logistik und im Außendienst voran. Die ersten Ergebnisse von Proof-of-Concept-Anwendungen im Rahmen...

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Neue Kooperationen mit führenden Robotikherstellern und Unternehmenspartnern treiben autonome Abläufe in der Fertigung, Logistik und im Außendienst voran.

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfähigkeiten versehen Entwickler mit den Werkzeugen, um die Geschäftstransformation voranzutreiben.

Die ersten Ergebnisse von Proof-of-Concept-Anwendungen im Rahmen der Robotik-Initiative „Embodied AI“ von Â鶹ԭ´´ sind vielversprechend: bis zu 50 Prozent weniger ungeplante Ausfallzeiten, bis zu 25 Prozent höhere Produktivität und ein deutlicher Rückgang der Bedienfehler bei der Fertigung, Lagerautomatisierung und Qualitätsprüfung.

Diese Ergebnisse sind einer der Gründe, warum die Â鶹ԭ´´ wie auf der Â鶹ԭ´´ TechEd 2025 angekündigt ihr Ökosystem für Embodied-AI-Lösungen durch Partnerschaften mit führenden Robotikherstellern und Robotics-Enablement-Partnern erweitert hat. Nachdem das Unternehmen erst kürzlich seine Zusammenarbeit mit NEURA Robotics und NVIDIA bekannt gegeben hat, ist dies ein weiterer Schritt, um die zukünftige Entwicklung im Bereich physische KI voranzubringen.

Im Rahmen der Initiative „Embodied AI“ sollen die Vorteile von auch in physischen Abläufen zum Tragen kommen. Hierzu werden Roboter mit kognitiven Fähigkeiten ausgestattet, sodass sie komplexe Aufgaben eigenständig ausführen und dabei den allgemeinen Geschäftskontext verstehen können, in dem sie agieren. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, sich schneller an neue Betriebsumgebungen anzupassen.

Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung mit Geschäftsanwendungen, die umfassend in die zentralen Prozesse moderner Unternehmen integriert sind, ist die Â鶹ԭ´´ bestens aufgestellt, diese Innovationen zu entwickeln und bereitzustellen. Wie kein anderes Unternehmen kann die Â鶹ԭ´´ deshalb Kunden dabei unterstützen, Robotik nahtlos in ihre Geschäftsfunktionen zu integrieren.
Aus den neuen Partnerschaften der Â鶹ԭ´´ im Bereich Robotik sind unter anderem neue Proof-of-Concept-Anwendungen für Embodied AI hervorgegangen, die den geschäftlichen Nutzen und den Return on Investment des Lösungsansatzes der Â鶹ԭ´´ unter Beweis stellen.

Zukunftsweisende Experimente zeigen messbare Produktivitätssteigerungen 


, ein führender Anbieter von Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnologie, hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Â鶹ԭ´´ und NEURA Robotics die Lagerlogistik zu revolutionieren. In Rahmen eines Pilotprojekts wurde vor Kurzem ein Proof of Concept erstellt, bei dem das Lager von BITZER als Versuchsgelände für einen der modernsten humanoiden Roboter Europas diente: stellte unter Beweis, dass er Kommissionieraufgaben eigenständig und in Echtzeit ausführen kann.

Die Aufgaben werden von Embodied-AI-Agenten ausgewählt. Dabei wird auch die Â鶹ԭ´´-Geschäftslogik aus über die in den Prozess integriert. Vor dem Einsatz im Lager wurde 4NE1 virtuell mit der Software NVIDIA Isaac Sim trainiert, um sicherzustellen, dass der Roboter umfassend für den Einsatz in einer realen Umgebung vorbereitet ist.

Durch Integration von Embodied AI in seine Lagerprozesse konnte BITZER eine Auslastung rund um die Uhr und eine hohe Reaktionsschnelligkeit erzielen. Die Technologie kann das menschliche Know-how ergänzen, indem sie bei Bedarfsschwankungen und in Stoßzeiten unterstützend eingreift. Sie bietet außerdem flexible und skalierbare Unterstützung im regulären Schichtbetrieb. Dadurch werden agile und effiziente Abläufe auch bei unterschiedlichen Arbeitslasten sichergestellt. Dank einer zentralen Datenquelle können Aufträge nahezu in Echtzeit erweitert oder storniert werden, da Roboter Änderungen sofort umsetzen. Das hat kürzere Reaktionszeiten zur Folge und ermöglicht es BITZER, ein hohes Serviceniveau zu gewährleisten und zugleich die Ressourcennutzung zu optimieren.

„Wir sind hocherfreut, uns der Embodied-AI-Initiative mit Â鶹ԭ´´ und NEURA anzuschließen“, erklärte Christian Stenzel, Vice President Corporate Organisation and IT bei BITZER. „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir durch diese Zusammenarbeit unsere Abläufe effizienter gestalten und Innovationen in unseren Prozessen vorantreiben können.“

Christian Stenzel, Vice President Corporate Organisation and IT bei BITZER

Transformation der Lagerprozesse von Sartorius

Stellen Sie sich ein Lager vor, in dem intelligente Maschinen und Menschen zusammenarbeiten. Der erste Proof of Concept für Embodied AI bei ist ein Meilenstein auf dem Weg zu neuartigen Logistikprozessen und zeigt, dass dies keine bloße Zukunftsvision ist.

„Wie bei vielen anderen Unternehmen stand auch bei uns bisher die fest installierte Automatisierung im Vordergrund. Dabei übernehmen spezielle Systeme nur eine einzige Aufgabe. Unser Schwerpunkt liegt nun auf einer intelligenten, wesentlich dynamischeren Automatisierung, mit der wir die Herausforderungen eines schnelllebigen Umfelds bewältigen können.“

Steffen Dietz, Manager of Business Process Management in Operations and Supply Chain, Sartorius


Der Proof of Concept, der ebenfalls im Rahmen der Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ und NEURA Robotics erstellt wurde, zeigt, wie Roboter mit kognitiven Fähigkeiten Handarbeitsplätze in einer modernen Lagerumgebung unterstützen können. Der humanoide Roboter 4NE1 wurde hierfür im Lab von NEURA Robotics mit Produkten von Sartorius trainiert. Die Lösung baut auf einer Migration auf Â鶹ԭ´´ S/4HANA und der Einführung von Extended Warehouse Management (EWM) im Mai auf, mit der die Grundlage für die Nutzung der neuesten Funktionen von Â鶹ԭ´´ geschaffen wurde.

Mit der Lösung profitiert Sartorius nun von mehr Effizienz und stabileren betrieblichen Abläufen. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Â鶹ԭ´´ und NEURA dieses neue Zeitalter einzuläuten“, führte Steffen Dietz weiter aus.

Optimierung der Automobilproduktion bei Martur Fompak

, ein weltweit führender Anbieter von Sitzsystemen für die Automobilindustrie, hat gemeinsam mit dem Roboterhersteller Humanoid und Â鶹ԭ´´ untersucht, wie sich durch den Einsatz von humanoiden Robotern Arbeitsabläufe im Außendienst transformieren lassen.

entwickelt Roboter, mit denen kostengünstige Lösungen für die industrielle Automatisierung und Lagerprozesse zur Verfügung stehen. Modulare Designs ermöglichen dabei die Konfiguration für Logistikabläufe, die Anlagenüberwachung und skalierbare Anwendungen für den Außendienst.

In einem gemeinsamen Team testen die drei Unternehmen, wie kognitive Robotik das Kommissionieren und Verpacken in den 30 Werken von Martur Fompak unterstützen kann, die auf verschiedene Länder und Kontinente verteilt sind.

In einer ersten Erkundungsphase werden modulare Roboter von Humanoid mit Â鶹ԭ´´-Lösungen vernetzt. Sie führen dann Arbeitsabläufe wie das Abrufen von Komponenten, das Bestücken von Trays und das exakte Platzieren in Produktionsbehältern aus. Die Embodied-AI-Agenten von Â鶹ԭ´´ stellen relevante Kontextinformationen zu den Fertigungsaufträgen und Komponentenvarianten bereit.

„Mit der KI-Plattform von Â鶹ԭ´´ werden unsere Roboter mit der nötigen Intelligenz ausgestattet, um sich an die Anforderungen von Unternehmen anzupassen. Sie lassen sich außerdem skalieren, was eine flexible Automatisierung ermöglicht“

Artem Sokolov, Gründer und CEO von Humanoid

Erste Testläufe stellen den Nutzen unter Beweis: Sich wiederholende und ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben wie das Auspacken von Teilen, das Bestücken und Transportieren von Trays oder das Unterstützen von Kitting-Prozessen können automatisiert werden. Diese Experimente sind der Ausgangspunkt für eine groß angelegte Transformation, bei der humanoide Roboter fester Bestandteil Â鶹ԭ´´-gesteuerter Fertigungsumgebungen und Logistikprozesse bilden.

Unternehmenspartner im Bereich Robotik

Die Â鶹ԭ´´ möchte auf diesen Erfolgen aufbauen und hat deshalb weitere Partnerschaften mit folgenden Unternehmen angekündigt:

AgiBot

entwickelt vielseitig einsetzbare Roboterprodukte mit Embodied AI und ein Anwendungs-Ökosystem. Das umfassende Produktportfolio des Robotikherstellers ist für den Einsatz in allen wichtigen Anwendungsszenarien geeignet.

„Unsere Partnerschaft mit Â鶹ԭ´´ eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung, indem humanoide Funktionen mit Enterprise-Intelligence-Funktionen verknüpft werden, die auch den Geschäftskontext verstehen“, erläuterte Peng Zhihui, Gründer und CEO von AgiBot.
 
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ANYbotics

stellt eine umfassende Lösung für autonome Inspektionen bereit, die autonome Robotik mit Inspektionsdaten kombiniert. „Durch die Integration dieses kontinuierlichen Datenflusses aus Inspektionen in Anwendungen von Â鶹ԭ´´ sind nicht nur autonome, sondern wirklich intelligente Abläufe möglich. Dadurch lassen sich Probleme vorhersagen, verstehen und vermeiden, bevor sie sich auf die Produktion auswirken“, so Dr. Péter Fankhauser, CEO und Mitgründer von ANYbotics.
 

 
Booster Robotics

hat mit dem T1 einen humanoiden Roboter für Lagerabläufe und die Instandhaltung im Außendienst entwickelt: „Unsere humanoiden Plattformen schaffen mit den intelligenten Technologien von Â鶹ԭ´´ eine Grundlage für die adaptive Automatisierung, die Geschäftsprozesse und den operativen Kontext versteht“, erklärte Cheng Hao, CEO von Booster Robotics.

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Galbot

hat vollständig autonome humanoide Roboter entwickelt, die vielseitig unter anderem in der Industrie, Logistik, im Einzelhandel und Gesundheitswesen eingesetzt werden können. Der Galbot G1 verwendet proprietäre VLA-Modelle (Vision Language Action), um komplexe Aufgaben wie das präzise Sortieren von Teilen, das Handling von Industriebehältern und durchgängige Prozesse in Apotheken eigenständig auszuführen. Mithilfe dieser VLA-Modelle können sich die Roboter von Galbot schnell an dynamische Umgebungen anpassen und so eine hohe Präzision und Effizienz auch unter schwierigen Bedingungen gewährleisten.

„Unsere Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ ist ein wichtiger Meilenstein. Wir transformieren die Art und Weise, wie Roboter Unternehmensumgebungen verstehen und in diesen agieren“, erklärte He Wang, Gründer und CEO von Galbot. „Indem unsere Roboter den Geschäftskontext erkennen können, ermöglichen wir eine Automatisierung, die sich nahtlos und in Echtzeit an veränderte betriebliche Prioritäten anpassen kann.“
 
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Humanoid

Humanoid bietet zuverlässige HMND 01-Humanoid-Roboter an, die kosteneffiziente Lösungen für industrielle Automatisierung und Lagerwesen bieten. Mit modularen Designs ermöglichen sie Konfigurationen für Logistikoperationen, Vermögensüberwachung und skalierbare Anwendungen im Außendienst.

„Die KI-Plattform von Â鶹ԭ´´ verleiht unseren Robotern die Intelligenz, sich an die Bedürfnisse von Unternehmen anzupassen und zu skalieren, was flexible Automatisierung schafft“, sagte Artem Sokolov, Gründer und CEO von .

Unitree Robotics

stellt den hochmodernen, vierbeinigen Roboter QUADRUPED Go2 für die Navigation im Lager und die Anlageninspektion bereit. Das Unternehmen hat außerdem den humanoiden Roboter G1 entwickelt, der aufgrund seiner großen Beweglichkeit und Gelenkigkeit für Logistikprozesse geeignet ist, während die industriellen B2-Modelle für die Instandhaltung in Außenanlagen eingesetzt werden können.

„Embodied-AI-Agenten von Â鶹ԭ´´ werden autonome Abläufe im Unternehmen revolutionieren – von der Lagerverwaltung bis hin zur vorausschauenden Instandhaltung von Anlagen“, erklärte Wang Xingxing, CEO und Gründer von Unitree Robotics.
 

Partner im Bereich Robotics Enablement

Die Â鶹ԭ´´ arbeitet außerdem mit folgenden Partnern im Bereich Robotics Enablement zusammen. Ziel dieser Partnerschaften ist es, humanoide und mobile Roboter miteinander zu vernetzen, die Intralogistik zu optimieren, Inspektionen zu vereinfachen und physische Anlagen zu koordinieren, die Â鶹ԭ´´ Business AI und Automatisierungstechnologien nutzen:
 
Capgemini

untersucht, welcher Nutzen sich aus dem Zusammenspiel moderner Technologien wie Agentic-AI- und Multi-Agenten-Systemen, humanoider Robotik, Reinforcement Learning, Spatial Computing, Echtzeit-3D-Umgebungen und dialogbasierter KI ziehen lässt. Gemeinsam erforschen Capgemini und Â鶹ԭ´´, wie Unternehmen durch den Einsatz physischer KI Wettbewerbsvorteile erzielen können.
 
Cyberwave 

verbindet Â鶹ԭ´´-Systeme über seine Physical-AI-Plattform, die Roboter, Sensoren und digitale Zwillinge in Arbeitsabläufe von Unternehmen integriert, mit der physischen Welt.

„In Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ nutzt Cyberwave Unternehmensdaten als Grundlage für koordinierte physische Bewegungen und schafft durch den Einsatz von physischer KI eine Verbindung zwischen digitaler Intelligenz und Abläufen in realen Umgebungen“, führte Cyberware-Gründer Simone Di Somma aus.
 
HCLTech

ist auf Automatisierungslösungen spezialsiert und stellt die Plattform AI Force sowie Funktionen für die Integration in Â鶹ԭ´´-Systeme bereit. In Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ will das Unternehmen im die Entwicklung von Robotiklösungen beschleunigen, die auf generativer KI basieren.

„Unsere Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ ermöglicht eine nahtlose Integration kognitiver Robotik in Unternehmenssysteme, die Geschäftsabläufe durch Automatisierung transformieren“, erläuterte Vijay Guntur, CTO und Ecosystems Head von HCLTech.
 
KINEXON

integriert physische KI in die laufende Steuerung von Materialflüssen und hilft Kunden, den Betrieb gemischter Flotten mit einer herstellerunabhängigen Orchestrierungsplattform für autonome mobile Roboter (AMRs), fahrerlose Transportfahrzeuge (AGVs) und manuelle Fahrzeuge auszuweiten. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ können wir geschäftsprozessorientiertes Agentic Reasoning in die Planung und Durchführung von Materialbewegungen integrieren und so die Auslastung und den Durchsatz maximieren“, so. Dr. Alexander Hüttenbrink, Co-CEO von KINEXON Industries.
 
Lighthouse

entwickelt digitale Lösungen, mit denen Unternehmen komplexe geschäftliche Herausforderungen bewältigen können, und bringt dabei sein Know-how zu Â鶹ԭ´´ Asset Management, Â鶹ԭ´´ Business AI und der Â鶹ԭ´´ Business Technology Platform ein.

„Embodied AI birgt ein sehr großes Potenzial für Anwendungsfälle wie Anlageninspektion und Begehung, Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Qualitätsprüfung und kann resilientere, flexiblere Abläufe ermöglichen. Wir sehen bereits jetzt einen großen Bedarf bei Kunden, beispielsweise in gefährlichen Umgebungen wie Offshore-Plattformen in der Öl- und Gasindustrie, in der Versorgungsindustrie und im Transportwesen“, sagte Urs Gehrig, Managing Director Business Development bei Lighthouse.

SinoSwissHub

Sino Swiss Hub bringt eine in Â鶹ԭ´´ integrierte Orchestrierungsplattform für Multi-Roboter-Flotten auf den Markt, die regionalen Vorschriften entspricht und insbesondere auf die Unterstützung von Humanoiden ausgerichtet ist.

„Wir vernetzen Roboter nicht nur mit einem Â鶹ԭ´´-System, sondern ermöglichen in Zusammenarbeit mit Â鶹ԭ´´ völlig neue Prozesse auf der Grundlage von physischen Echtzeitdaten und den Aufbau anpassungsfähiger, resiliente Wertschöpfungsketten“, erklärte Yuki Long, Gründer und CEO von Sino Swiss Hub und Aimbo Robotics.
 
Mit diesen strategischen Partnerschaften bleibt die Â鶹ԭ´´ Vorreiter bei der Weiterentwicklung von herkömmlichen robotergestützten Werkzeugen zu Robotiklösungen, die autonome Abläufe ermöglichen und dabei umfassenden Geschäftskontext nutzen.

Um zu erfahren, wie Technologien von Â鶹ԭ´´ Proofs of Concept in Bereich Robotik ermöglichen, und registrieren Sie sich , um sich über die Initiative „Embodied AI“ von Â鶹ԭ´´ auf dem Laufenden zu halten oder aktiv daran mitzuwirken.


Dr. Łukasz Ostrowski ist Leiter von Embodied AI & Robotics

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Studierende der TUMO Labs stellen sich innovativen Aufgaben /germany/2022/08/studierende-tumo-labs-innovation/ Tue, 16 Aug 2022 06:00:27 +0000 /germany/?p=162109 Im Zuge der Zusammenarbeit von Â鶹ԭ´´ und der armenischen Ausbildungsinitiative TUMO Labs stellten sich Studierende verschiedenen Herausforderungen. Die Aufgaben kamen vom Â鶹ԭ´´ Innovation Center Network...

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Im Zuge der Zusammenarbeit von Â鶹ԭ´´ und der armenischen Ausbildungsinitiative TUMO Labs stellten sich Studierende verschiedenen Herausforderungen. Die Aufgaben kamen vom Â鶹ԭ´´ Innovation Center Network und umfassten vier verschiedene Bereiche.

Die armenische Ausbildungsinitiative TUMO Labs ist nach dem Tumanyan-Park in Eriwan benannt, der vielen als „Tumo“ bekannt ist. Für die Kooperation mit TUMO stellte das (ICN) 22 innovative Herausforderungen zur Erkundung neuer Technologien und Konzepte bereit. Die Aufgaben waren jeweils an gebunden: „Augmented Extended Planning & Analysis (xP&A)“ (Ergänzte Erweiterte Planung und Analyse), „Augmented Access Control“ (Ergänzte Zugriffskontrolle), „Future of Self-Service“ (Die Zukunft des Self-Service) und „Future of Asynchronous Work“ (Die Zukunft des asynchronen Arbeitens). Das ICN befasst sich primär mit der Erkundung neuer Technologien durch Anwendungsfälle, mit dem Ziel, zukünftige Probleme zu lösen. Innovation ist ein laufender Prozess, der nicht nur Neugier und Entschlossenheit verlangt, sondern auch Erfindergeist und unkonventionelles Denken. Genau dieses kreative Denken und die Unbefangenheit, auch einmal ungewöhnliche Herangehensweisen zu wagen, machten die Arbeit mit den TUMO-Studierenden für beide Seiten so spannend.

Chatbot erleichtert Zugriffskontrolle 

„Es war für mich eine tolle Erfahrung, mich mit künstlicher Intelligenz und der Verarbeitung natürlicher Sprache zu befassen. Mit diesen Technologien konnten wir interessante Erkenntnisse aus Unterhaltungen der Benutzer gewinnen“, erzählte Sasun Tadevosyan, eine der fünf Studierenden, die einen Chatbot im Rahmen des Themas „Ergänzte Zugriffskontrolle“ entwickelten. „Durch die weitere Erforschung und Verbesserung kann ein virtueller Assistent geschaffen werden, der Routinearbeiten automatisiert.“

Die Studierenden sollen dabei erkunden, wie Kontextdaten von Benutzern und das Konzept der digitalen Zwillinge ohne Gefährdung des Datenschutzes zur Vorhersage genutzt werden können. Damit soll die Zugriffskontrolle und den Autorisierungsvorgang verbessert werden. Ein digitaler Zwilling könnte menschlichen Benutzern helfen, die Zugriffsanforderungen vorwegzunehmen und die nötigen Informationen sammeln, um den Zugriff zu ermöglichen. Das würde wiederum die Produktivität erhöhen und schnellere Geschäftsentscheidungen fördern.

Tumo Studierende bei der Innovations Challenge
Foto von Igor Belousov

Für ihren Chatbot werteten Tadevosyan und ihr Team Chat-Nachrichten zwischen zwei Benutzern aus, die ein Meeting organisieren wollten. Dabei extrahierten sie Informationen über die Einzelheiten des Meetings mithilfe einer Regel-Engine. Der Chatbot hilft beim Einrichten des Calls und generiert automatisch Autorisierungen. Außerdem gewährt er Zugriff auf das Meeting und die relevanten Dokumente, die dort ausgetauscht werden.

Das ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie digitale Assistenten durch die Automatisierung von täglichen Routinevorgängen Benutzern das Leben leichter machen. Hier lag der Fokus auf der Planung eines Meetings und auf der Verteilung der erforderlichen Zugriffsrechte für eine reibungslose Zusammenarbeit.

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TUMO Labs & Â鶹ԭ´´: User Insight Extraction from Unstructured Text

Während der vier Monate beobachteten die Fachleute des ICN den Fortschritt aller Challenges. Sie waren im ständigen Austausch mit den Teilnehmern, um bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Abgesehen vom Lösen der Aufgabe konnten die Studierenden durch die Zusammenarbeit mit den Experten von TUMO Labs ihre sozialen Kompetenzen stärken. Außerdem hatten alle Teilnehmenden dank der Unterstützung von Â鶹ԭ´´ University Alliances Zugang zu Â鶹ԭ´´-Lernressourcen.

Digitale Avatare veranschaulichen Nebenwirkungen von Therapien 

„Wir haben gelernt, auch unter Zeitdruck als Team zusammenzuarbeiten. Wir haben Problemlösungskompetenz erworben, kreatives und kritisches Denken erprobt und souveränes Sprechen vor Publikum trainiert“, resümierte das Team von Ani Galstyan, die sich dem Thema „Zukunft von asynchronem Arbeiten“ stellten.

Dieses fünfköpfige Team hatte die Aufgabe, zu untersuchen, wie digitale Avatare gegenwärtig in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Sie erstellte eine Website zur Präsentation verschiedener Möglichkeiten der Implementierung von digitalen Avataren. Diese finden Anwendung in vielfältigen Bereichen, etwa in Unternehmen, in der Gaming-Branche und in der Rüstungsindustrie. Galstyan und ihr Team ergänzte sie durch Funktionen, mit denen Benutzer ihren persönlichen Avatar erstellen können. Während ihrer Recherche fanden sie heraus, dass digitale Avatare durch ein besseres gesamtheitliches Verständnis des Körpers eine wertvolle Ergänzung im Gesundheitswesen darstellen können. Man könnte dank ihnen potenzielle Nebenwirkungen von Therapien vor deren Anwendung an Menschen vorhersagen und verhindern.

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TUMO Labs & Â鶹ԭ´´: Collaborative Digital Avatar Landscape

Präsentation auf dem Demo Day 

Nach Abschluss der Projektarbeit präsentierten die Studierenden auf dem im April ihre Ergebnisse den Experten von Â鶹ԭ´´ und TUMO, dem Â鶹ԭ´´-Kunden ACBA Bank sowie Partnerunternehmen.

Präsentation der Projekte am Demo Day
Foto von Igor Belousov

Bahareh Fatemi, Leiterin der TUMO Labs, ergänzte in einer : „Wir sind hocherfreut über die Zusammenarbeit mit dem ICN! Solche internationalen Kooperationen sind für uns sehr wichtig, weil wir hierbei herausfinden, wo wir uns verbessern und unsere Studierenden fördern können, damit sie sich auf zukünftige Aufgaben einstellen und ihre Fähigkeiten ausbauen können.“

Die Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem Â鶹ԭ´´ Innovation Center Network ist bereits in Planung. Dabei sind weitere Aufgabenstellungen vorgesehen, um aufkommende Themen zu vertiefen. Mehr Studierende sollen die Möglichkeit zur Teilnahme erhalten.

„Es war für uns eine tolle Erfahrung, den Einsatz von KI-Avataren in unterschiedlichen Bereichen zu erkunden“, so Galstyans Fazit nach Projektabschluss. „Wir freuen uns auf neue Entwicklungen in der Zukunft, während wir die technologischen Verbesserungen in der Gegenwart umsetzen.“


Lukasz Ostrowski ist Development Manager für das Â鶹ԭ´´ Innovation Center Network.
Igor Belousov ist Global Content Delivery Director, Manager in Italien und der Turkei und CIS für Â鶹ԭ´´ University Alliances.

 

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