Eric Klebeck, Autor bei 鶹ԭ News Center Unternehmensberichte & 鶹ԭeportal Mon, 20 Jan 2025 11:10:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 KI-Assistent automatisiert Datenverarbeitung bei Endress+Hauser /germany/2022/07/ki-assistent-tookaai-endresshauser-datenverarbeitung/ Mon, 25 Jul 2022 06:00:55 +0000 /germany/?p=161822 Endress+Hauser fertigt Messgeräte individuell nach Kundenwunsch an. Bislang wurden die Anforderungen hierfür manuell verarbeitet. Damit ist nun Schluss: ein KI-Assistent strafft die Datenverarbeitung erheblich. Endress+Hauser...

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Endress+Hauser fertigt Messgeräte individuell nach Kundenwunsch an. Bislang wurden die Anforderungen hierfür manuell verarbeitet. Damit ist nun Schluss: ein KI-Assistent strafft die Datenverarbeitung erheblich.

Endress+Hauser ist ein weltweit führender Anbieter von Messgeräten und Automatisierungstechnologie für Prozess- und Laboranwendungen. Die Schweizer stellen jährlich über zwei Millionen Sensoren und Systeme her. Die Geräte, Lösungen und Dienstleistungen des Schweizer Unternehmens werden in zahlreichen Branchen genutzt. Ihr Einsatz liefert Kunden wertvolle Erkenntnisse, mit denen sie Produkte optimieren, wirtschaftlich arbeiten sowie ihre Mitarbeitenden und die Umwelt schützen können.

Nahezu alle Messgeräte werden nach den individuellen Anforderungen der Kunden maßgefertigt. Die Konfigurationsanforderungen der Kunden für die Geräte zu analysieren und in die jeweiligen Systeme einzugeben war bisher mit viel Zeitaufwand verbunden. Ein gemeinsames Innovationsprojekt mit dem 鶹ԭ-AppHaus-Network-Partner sollte dies ändern. Mithilfe der automatisiert der Assistent tooka.ai von sovanta nun diese zeitaufwändigen und fehleranfälligen Aufgaben und nutzt dabei künstliche Intelligenz (KI).

Vorher: manuelle, fehleranfällige und papiergebundene Prozesse

Endress+Hauser ist darauf spezialisiert, Messgeräte höchster Qualität nach individuellen Anforderungen von Kunden anzufertigen. Die dafür erforderlichen Vorarbeiten hinderten die Mitarbeitenden jedoch daran, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Bevor die Messgeräte nach den Spezifikationsdaten konfiguriert werden können, müssen die Anforderungen manuell verarbeitet werden. Für ein einzelnes Projekt übermittelt ein Kunde 100 bis 10.000 Datenblätter. Format, Layout und Beschreibung der Attribute unterscheiden sich von Kunde zu Kunde und von Projekt zu Projekt. Ziel der Zusammenarbeit mit sovanta war es, eine Lösung für das Problem des zeitaufwändigen und fehleranfälligen Imports von Spezifikationsdaten zu finden. Ein ideales Anwendungsszenario für den neuen Assistenten tooka.ai von sovanta, der auf maschinellem Lernen (ML) basiert.

So funktioniert tooka.ai

ist eine Factory für digitale Assistenten auf Basis von künstlicher Intelligenz. Der KI-Assistent von Endress+Hauser überträgt Anfragen und Informationen automatisch an die richtige Stelle im 鶹ԭ-System. Von den Kunden per E-Mail, als PDF oder in Form von Bildern übermittelte Daten werden klassifiziert, kontextbezogen analysiert, an das 鶹ԭ-System übertragen und dort abgelegt. Das manuelle Erfassen und Übertragen gehört damit der Vergangenheit an. Über ein Dashboard können die Aktivitäten von tooka.ai überwacht und korrigiert werden, wodurch der Assistent schnell lernt und noch besser wird. Dadurch lassen sich Auftragserfassung, Kostenklassifizierung, Ticketzuordnung, Rechnungsgenehmigung, Stammdatenpflege und andere sich wiederholende und zeitaufwendige Geschäftsprozesse optimieren. tooka.ai kann für beliebige Anwendungsszenarien angepasst werden und ist innerhalb von sechs Wochen beim Kunden einsatzbereit. Und wie setzt Endress+Hauser tooka.ai heute ein?

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So ist tooka.ai in nur 6 Wochen einsatzbereit

Nachher: automatisierte Verarbeitung von Anforderungsdaten

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten Probleme von Endress+Hauser liegt die Antwort auf der Hand. tooka.ai übernimmt die Verarbeitung der Konfigurationsanforderungen für die Messgeräte und kommuniziert dabei mit der 鶹ԭBusiness Technology Platform. Sobald der KI-Assistent die Spezifikationsdaten eines Kunden erhält, stößt er die Folgeprozesse an. Mithilfe eines Algorithmus für maschinelles Lernen entscheidet er, wie die Daten verarbeitet werden müssen, damit sie in das richtige Projektformat übertragen werden können. Kundenattribute wie Messeinheiten (z. B. °C/Temp/Temperatur) werden automatisch identifiziert. Die Spezifikationsdaten werden anschließend vollständig automatisiert in die 鶹ԭ Business Technology Platform von Endress+Hauser importiert. Mitarbeitende können die Datenverarbeitung jederzeit über das Projekt-Dashboard überwachen und korrigierend eingreifen.

„Unsere Kunden schicken uns täglich Spezifikationen mit Messanforderungen, diese müssen wir aus PDFs, Bildern oder Textdateien in unser Projektformat übertragen. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig und fehleranfällig. Mit tooka.ai können wir bereits 60 Prozent vollständig automatisieren! Wir haben uns aber noch viel höhere Ziele gesteckt, denen wir jede Woche zusammen mit dem Team von sovanta näherkommen.“–David Häner, Program Manager Engineering, Endress+Hauser Group Services

Ein hohes Maß an Optimierung und eine steile Lernkurve

Endress+Hauser fertigt keine Massenprodukte. Das Geschäftssegment des Schweizer Unternehmens zeichnet sich durch starke Kundenorientierung und die Berücksichtigung ihrer individuellen Anforderungen aus. Diese besondere Herausforderung meistert tooka.ai mit Bravour. Die Erkennungsrate liegt bei 60 Prozent. Da der Assistent bei jedem Datenimport dazulernt, verbessert sich diese Quote kontinuierlich. Die Automatisierungsrate wird sich zukünftig weiter erhöhen, denn Datenblätter mit Spezifikationen sollen im Hinblick auf Format, Layout und Attributbeschreibung standardisiert werden. Seit der Einführung von tooka.ai haben Vertriebs- und Projektteams wesentlich mehr Zeit, sich ihren eigentlichen Aufgaben zu widmen. So tragen sie zur Wertschöpfung und zum Erfolg des Unternehmens bei.

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鶹ԭ AppHaus goes Academia: Wie der Innovationsfunke durch praxisnahe Gastvorträge auf Studierende überspringt /germany/2022/03/sap-apphaus-innovation-studierenden-lernen-zusammenarbeit/ Tue, 29 Mar 2022 06:00:43 +0000 /germany/?p=160523 Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht...

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Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: „Der Geist ist kein Gefäß, das man füllt, sondern ein Feuer, das man entfacht.“ Das 鶹ԭ AppHaus versucht dies umzusetzen, indem es Lernende in den Mittelpunkt stellt und Lehrende in die Verantwortung nimmt, dieses Feuer mit den richtigen Mitteln zu entfachen.

Mit diesem Ziel vor Augen machte sich das globale, multidisziplinäre 鶹ԭ AppHaus-Team aus Designern, Projektleitern und Enterprise Architects daran, mehrere Gastvorträge für Studierende, die Arbeitnehmer der Zukunft, zu veranstalten. Es war dem 鶹ԭ AppHaus-Team eine Freude, das Wissen und die Methoden, die es im Laufe der Jahre gesammelt hat, mit den Studierenden an sechs verschiedenen Universitäten zu teilen.

Nicht nur die enge Zusammenarbeit und Koinnovation mit Kunden ist für das Team von grundlegender Bedeutung. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, um ein gegenseitiges Lernen zu ermöglichen und zentrale Innovationswerte für Studierende greifbar zu machen. Integriert in die jeweiligen Lehrpläne wurden Vorlesungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an der Universität Mannheim, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der DHBW Mannheim, der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, der DHBW Mosbach sowie der Hochschule Neu-Ulm abgehalten.

Innovationswerte und Methoden greifbar machen

Alle Gastvorträge konzentrierten sich auf die Frage, wie das 鶹ԭ AppHaus Koinnovation im Allgemeinen und insbesondere in Zeiten der Pandemie vorantreibt, einer Zeit, die auch für Studierende durch virtuelle Zusammenarbeit geprägt ist. Neben der Vorstellung der 鶹ԭ AppHaus-Vision stand die „How-to-Innovate-Frage“ im Mittelpunkt der Vorträge. Der Fokus lag zum einen auf dem zentralen Innovationsansatz der 鶹ԭ, dem , welcher sich stark auf den Endnutzenden konzentriert. Diese Herangehensweise verbindet Design Thinking und Architecture Thinking und ist der Schlüssel, um praktikable, realistische und attraktive Innovationen für Kunden zu entwickeln. Zum anderen wurden die Innovationsmethoden und Best Practices aus dem vorgestellt, ein Angebot an Innovationsmethoden und –material, das im vergangenen Jahr aktualisiert und digital bereitgestellt wurde. Die Gastdozenten fassten den theoretischen Teil kurz zusammen und fokussierten sich in sorgfältig organisierten virtuellen und physischen Workshoperfahrungen auf den Innovationsansatz des 鶹ԭ AppHauses. Nach den Vorträgen fühlten sich die Studierenden in der Lage, das Gelernte in ihrem eigenen akademischen, beruflichen oder privaten Kontext anzuwenden.

“Für das gesamte 鶹ԭ AppHaus-Team ist die Zusammenarbeit mit Hochschulen unglaublich wichtig. Wir schätzen die Möglichkeit, einerseits die innovative Denkweise des Design Thinking in Kombination mit 鶹ԭ Technologien an die Studierenden zu vermitteln und andererseits wertvolles Feedback zu erhalten.“ – Dirk Ziegeler, Head of 鶹ԭ AppHaus EMEA/MEE

Praktische Erfahrungen fördern die Kreativität der Studierenden

Neben der Vermittlung von theoretischen Inhalten bestand das Ziel der Gastvorlesungen darin, gelernte Methoden konkret bei Aufgabenstellungen anzuwenden. Je nach Zeitplan und Bedarf der Universitäten wurden Agenda und Inhalte individuell angepasst. Alle Universitäten wählten die „Gestaltung der idealen Lernumgebung in einer hybriden Welt“ als geeignete Schwerpunktaufgabe. Denn aufgrund der Pandemie standen Hochschulen und Studierende vor der Herausforderung, innerhalb kürzester Zeit von Präsenzveranstaltungen auf virtuelle Formate umzustellen. Um das neu etablierte hybride Format zu verbessern, zielten die Gastvorträge darauf ab, einen neuen Ansatz für das Lehren und Lernen zu finden. Hierzu hoffte man auf das immense kreative Potenzial der Studierenden.

An der Universität Mannheim, die für ihre erstklassige betriebswirtschaftliche Lehre bekannt ist, wurden die Inhalte des Gastvortrags in die Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“ unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Kuester integriert. Nachdem Dirk Ziegeler konkrete Projekte des 鶹ԭ AppHauses mit dem Fokus „Customer Experience“ vorgestellt hatte, waren die Studierenden an der Reihe. In einem kompakten Workshop mit dem virtuellen Kooperations-Tool Mural generierten die Studierenden gemeinsam Lösungsideen und entwickelten einen visuellen Prototyp für eine ideale hybride Lernumgebung.

“Am Lehrstuhl für Marketing und Innovation fokussieren wir uns auf Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Marketing und Innovationsmanagement. Der Gastvortrag war eine sehr passende Ergänzung zu unserer Lehrveranstaltung „Digital Marketing Strategy“, da er den Wandel hin zum menschenzentrierten Marketing verdeutlicht und den Studierenden das richtige Werkzeug an die Hand gibt, um selbst Innovationen voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ AppHaus auch in den kommenden Semestern fortzusetzen.” – Prof. Dr. Sabine Kuester, Inhaberin des Lehrstuhls für Marketing & Innovation und wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung an der Universität Mannheim

Das neuste Engagement des 鶹ԭ AppHauses an der Hochschule Neu-Ulm geht auf einen ersten Gastvortrag von Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus, im Jahr 2018 zurück. Im vergangenen Jahr hatten Beate und Patricia Franzreb, Professorin für User Experience, Design und Medien, die Idee für ein semesterübergreifendes, User-Experience-Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit, Design und hybride Koinnovation arbeiteten Studierende der Informatik, Betriebswirtschaft und Kommunikation in Teams zusammen, um Lösungen zu entwickeln und Prototypen zu erstellen. Um die erstaunlichen Ergebnisse des Kurses zu würdigen, wird das 鶹ԭ AppHaus-Team den Projekten in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen.

Ein Einblick in die Gastvorlesung im Masterstudiengang „Digital Marketing Strategy“ an der Universität Mannheim

“An der Hochschule Neu-Ulm legte unsere erste Gastvorlesung vor einigen Jahren den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit und ein entsprechendes „User Experience Project“ über ein ganzes Semester. Es war großartig zu sehen, wie das Innovationspotenzial und die Ideen der Studierenden zum Leben erweckt wurden, und wir sind gespannt, wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln werden. Ich bin sehr froh, bei diesem Kurs mitgewirkt zu haben und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.” – Beate Riefer, Design Strategist im 鶹ԭ AppHaus Heidelberg

Wie bei den Veranstaltungen in Mannheim und Neu-Ulm galt die Maxime „Praktische Erfahrung an erster Stelle“ auch bei den Kooperationen mit der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, sowie der DHBW Mannheim und der DHBW Mosbach.

Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten

Junge Generationen, die derzeit einem Studium nachgehen, werden die Art und Weise, wie wir in den nächsten Jahrzehnten arbeiten und zusammenarbeiten werden, gestalten und prägen. Das 鶹ԭ AppHaus freut sich daher besonders über Gastvorlesungen, denn sie bieten sowohl den Studierenden als auch dem Team eine hervorragende Gelegenheit, voneinander zu lernen und Synergien zu nutzen. Das Feedback der Studierenden ist sehr wertvoll, da sie die richtigen Fragen stellen und die Inhalte durch ihre externe Perspektive hinterfragen. Die Studierenden können wiederum die angewendeten Tools und Methoden nutzen, um virtuell eigene Innovationsprojekte voranzutreiben. Das hilft ihnen, sowohl in ihrem universitären als auch in ihrem beruflichen Kontext zu wachsen. Das gesamte Team ist begeistert, wie bereichernd die bisherigen Gastvorlesungen für alle Teilnehmenden waren und wieviel Spaß sie gemacht haben. Das 鶹ԭ AppHaus pflegt daher einen kontinuierlichen Austausch mit Universitäten, um den Wissensaustausch zu ermöglichen und das Bewusstsein für menschenzentrierte und nachhaltige Innovationen zu schärfen.

Das 鶹ԭ AppHaus Team ist dankbar für die Möglichkeit mit den Hochschulen in Mannheim, München, Ludwigshafen, Mosbach und Neu-Ulm zusammenarbeiten zu können! Die Gastdozenten schätzen die Beiträge der Studierenden sehr und hoffen, dass diese akademischen Begegnungen das Interesse für die Wissenserweiterung und die Begeisterung für lebensnahe Innovation geweckt hat.


Vielen Dank an Beate Riefer für die Gestaltung des Titelbildes.

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Das 鶹ԭ AppHaus Network: Eine wachsende und inspirierende Innovationscommunity /germany/2021/08/apphaus-network-innovation-community-technologie/ Mon, 30 Aug 2021 06:00:51 +0000 /germany/?p=157118 Seit seiner Gründung im Jahr 2016, verbindet das 鶹ԭ AppHaus Network gleichgesinnte 鶹ԭ-Partner auf der ganzen Welt. Was sie neben dem Besitz eines eigenen, kundenorientieren...

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Seit seiner Gründung im Jahr 2016, verbindet das gleichgesinnte 鶹ԭ-Partner auf der ganzen Welt. Was sie neben dem Besitz eines eigenen, kundenorientieren Co-Innovationsspace eint, ist die konsequente Anwendung von 鶹ԭs Human-Centered Approach to Innovation, um wertöڱde Lösungen für Kunden und Endnutzer zu entwickeln. Daher wurden einige Projekte mit einem Award ausgezeichnet.

Das solide Fundament bildet , auf dem die Lösungen entwickelt und skaliert werden. Auch wenn dieses Jahr ausschließlich eine virtuelle Zusammenarbeit möglich war, hat das Netzwerk inspirierende Kundenerfolge mit greifbarem geschäftlichen Mehrwert erzielt. Mit der ersten Verleihung des „鶹ԭ AppHaus Network Innovation Awards“ möchte das Team diese auszeichnen. Die beiden Siegerprojekte werden in diesem Artikel vorgestellt.

Eine aufstrebende Community verwurzelt in ihren Grundwerten

Bevor wir uns den Preisträgern widmen, werfen wir einen kurzen Blick in die Vergangenheit. Was sind eigentlich die Ursprünge des Netzwerks und dessen Kernwerte? Ausgehend von der Eröffnung des ersten 鶹ԭ AppHaus-Standorts in Heidelberg im Jahr 2013 verfügt 鶹ԭ heute über fünf Standorte weltweit. Seit mehr als acht Jahren treibt das globale Team Co-Innovationsprojekte in Heidelberg, als Pionierstandort, sowie Berlin, New York, Palo Alto und Seoul voran. Der Kern der Projekterfolge liegt in der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Kunden und insbesondere seiner Endanwender.

Eine umfangreiche Endanwender-Recherche spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle, die entscheidende Bedürfnisse aufdeckt. Dieser bewährte iterative Problemlösungsansatz ist bekannt als . Der Ansatz ermöglicht einen nahtlosen Übergang vom Design Thinking zum sogenannten Design Doing, bei dem wertöڱde Lösungen basierend auf neuesten Technologien entwickelt werden. Außerdem bieten die Creative Spaces genügend Raum für Austausch und neue Ideen, was zu innovativen Problemlösungen führt. Das vielfältige Lösungsportfolio der 鶹ԭ sowie sein solides technologische Fundament 鶹ԭ Business Technology Platform, bilden die Grundlage, um Innovationen zu realisieren.

In Anbetracht der Vision des 鶹ԭ AppHaus Teams, anwenderzentrierte Innovation in allen Kundenprojekten zu etablieren, warum nicht diese Werte über 鶹ԭ hinaus skalieren? Mithilfe dieser Ausgangsfrage ist die Idee des 鶹ԭ AppHaus Networks entstanden. Seit seiner Gründung haben sich kontinuierlich sorgfältig ausgewählte Partner angeschlossen. Jeder der Partner ist vom Wert des Design Thinking und menschenzentrierter Innovation überzeugt, verfügt über einzigartige technologische und methodische Kompetenzen, wendet den bewährten Innovationsansatz an und verfügt zudem über einen kundenorientierten Creative Space.

Vier neue Networkmitglieder im Jahr 2021, Tendenz steigend

Vier weitere Partner schlossen sich 2021 dem 鶹ԭ AppHaus Network an und leisten dadurch einen entscheidenden Beitrag zur Förderung von menschenzentrierter Innovation für Kunden der 鶹ԭ weltweit.

  • MIITTECH (Wenzhou, China)
  • Flexso (Antwerpen, Belgien)
  • Datacom (Auckland, Neuseeland)
  • Deloitte (Sydney, Australien)

Inzwischen ist das Netzwerk auf eine Community von sechszehn Partnern angewachsen und erstreckt sich über fast alle Kontinente. Damit rückt das Netzwerk ein paar Schritte näher an sein Ziel, menschenzentrierte Innovation global zu skalieren, geeint durch geteilte Werte.

Die Verleihung der ‚鶹ԭ AppHaus Network Innovation Awards‘

Letztes Jahr warfen die Partner des Netzwerks neugierig folgende Frage auf: „Warum haben wir nicht unser eigenes jährliches AppHaus Award Programm, das unseren einzigartigen Innovationsansatz und den Erfolg unserer Kunden hervorhebt?“ Nur wenige Monate später wurde die erste Einreichungs- und Evaluationsphase der „鶹ԭ AppHaus Innovation Awards“ angekündigt und eröffnet. Seit April 2021 erhielt das 鶹ԭ AppHaus Team Projekteinreichungen von Partnern, welche 鶹ԭ Business Technology Platform einsetzen. Dabei gibt es zwei Preiskategorien: Zum einen die „Best Experience“ Kategorie, die sich auf außergewöhnliche Wertgenerierung für den Endanwender richtet und zum anderen „Best Scaling“, die sich auf die Skalierung der erzielten Wertschöpfung bezieht. Wie bei jeder Preisverleihung kann es nur einen Gewinner pro Kategorie geben. Aus einer Vielzahl herausragender Innovationsprojekte haben sich unsere Partner sowie als Sieger durchgesetzt.

Gewinner des „Best Experience“-Awards: Intelligente Produkt-Kategorisierung mittels automatisierter Bilderkennung

Douglas, ein deutscher Kosmetik- und Parfümhändler mit mehr als 1.900 Filialen in Europa, stand vor einer besonderen Herausforderung. Die Produktlieferanten lieferten Bilder, Texte und Videos der von Douglas bezogenen Produkte. Die Erfassung dieser Informationen sowie deren Abgleich mit den Produktkategoriestrukturen von Douglas erfolgte überwiegend manuell. Mit 35.000 Produktangeboten stellte dies eine ressourcenintensive Herausforderung für Douglas dar.

Deshalb packte das Projektteam des 鶹ԭ AppHaus Network Partners Netconomy diese Herausforderung an. In einem Co-Innovationsprojekt von nicht einmal vier Wochen wurde eine auf Machine Learning basierende Lösung entwickelt, die Produktbilder als Grundlage für die Produktkategorisierung nutzt. Ein trainiertes Machine Learning-Modell erkennt nun in einem Top-Ten-Vorschlag mit Genauigkeitskalkulation die Bildkategorien und kategorisiert des Weiteren die Produkte automatisiert.

鶹ԭ Lösungen & Technologien: 鶹ԭ Business Technology Platform, 鶹ԭ Commerce, B2C, 鶹ԭ Customer Data Cloud, 鶹ԭ Marketing Cloud, 鶹ԭ Commerce, context-driven services, Mirakl Marketplace, project „Kyma“

Key Results:

  • Verkürzter manueller Maintenance-Prozess durch die Automatisierung der Produktkategorisierung
  • > 95 Prozent Genauigkeit bei den Top-10-Ergebnissen
Das Netconomy-Team bei der Verleihung der diesjährigen AppHaus Network Innovation Awards.

Nach der Verleihung des Preises im Rahmen einer virtuellen Zeremonie kommentierte Joerg Wesiak, Head of Business and Innovation Consulting bei Netconomy:

„Wir sind begeistert, dass wir mit dem Award gekürt worden sind. Es ist eine fantastische Anerkennung für alles, was wir in diesem Projekt zusammen mit unserem Kunden Douglas erreicht haben. Innovation ist ein grundlegender Teil unserer DNA und dieser Award zeigt, dass wir den damit verbundenen Erwartungen gewachsen sind.“

Gewinner des „Best Scaling“-Awards: Automatisierte Lagerverwaltung

FortisAlberta Inc., ein regulierter Stromversorger in Kanada, zielte darauf ab, die Prozesse für die Erstellung und Verteilung von Kommissionierlisten sowie die Ausgabe von Waren an die Wartungsteams zu beschleunigen und zu vereinfachen. Ziel war es, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern.

Der in Calgary angesiedelte Partner ConvergentIS entwickelte eine Lösung, um die Herausforderung der derzeitigen Kombination aus veralteter Drittanbietertechnologie sowie Papier-Kommissionierlisten bei FortisAlberta zu begegnen. Die Papier-Kommissionierlisten wurden durch mobile Anwendungen ersetzt, auf die über Mobilgeräte zugegriffen wird. Eine Anwendung für Administratoren unterstützt den neuen papierlosen Prozess. Manuelle Verwaltungsaufgaben werden nun regelbasiert automatisiert. Self-Service-Anwendungen für Lagerarbeiter ersetzten ebenfalls Papierlisten. Die Lösung ermöglicht es den Lagermitarbeitern direkt von mobilen Endgeräten aus Waren auszugeben, nachzubestellen sowie die endgültige Ausgabe einzusehen. Eine Überprüfung der Lagerbestände und Kommissionierfortschritt in Echtzeit ist nun möglich.

鶹ԭ Lösungen & Technologien: 鶹ԭ Business Technology Platform, 鶹ԭUI5, 鶹ԭ Fiori, 鶹ԭ ECC Material Management, 鶹ԭ ECC Warehouse Management

Key Results:

  • Reduzierung des täglichen Verwaltungsaufwands für das Bearbeiten, Sortieren und Organisieren von Kommissionierlisten um 75 Prozent: Senkung von > 120 Min. auf ˂ 30 Min.
  • Reduzierung von Kommissionierfehlern um 33 Prozent
Das ConvergentIS Team präsentiert stolz ihren gewonnenen Award.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, als Gewinner eines AppHaus Innovation Awards hervorzugehen. Wir sind überzeugt davon, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, um ihre End-to-End-Prozesse zu verstehen und sinnvolle Veränderungen voranzutreiben, und wir sind stolz, für diese Fähigkeiten anerkannt zu werden“.

– Alissa Sylvestre, Director, UX & Business Design, ConvergentIS

Ein Ansatz, ein technologisches Fundament und eine gemeinsame Vision

Die Vorteile eines Netzwerks sind vielfältig. Sie sind sogar noch effektiver, wenn alle Mitglieder ein gemeinsames Ziel verfolgen. Im Rahmen des 鶹ԭ AppHaus Networks bauen alle Partner ihre Aktivitäten auf einem etablierten Innovationsansatz und einer technologischen Grundlage, der 鶹ԭ Business Technology Platform, auf. Alle Partner greifen auf multidisziplinäre Teams aus Researchern, Business-Experten, Strategen, Designern, Technikern und Entwicklern zurück, die wertvollen Input nicht nur für die Kunden, sondern auch als Feedback an die jeweiligen 鶹ԭ-Entwicklungsteams liefern.

„16 Partner, mehr als 5.400 Mitarbeiter, fast 3.000 Workshops und mehr als 75.000 Besucher. Das Netzwerk floriert, und die Grundwerte bewähren sich. Danke an alle Partner für die Einreichung brillanter Projekte, die allesamt den Endanwender in den Mittelpunkt stellen. Durch unser kontinuierliches Wachstum machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung unseres Ziels, nämlich allen Kunden menschenzentrierte Innovation global näher zu bringen.“

– Birgit Fien-Schmalzbauer, Global Head 鶹ԭ AppHaus Partner Network

Interessiert an einer Zusammenarbeit mit dem 鶹ԭ AppHaus Network? Das Netzwerk ist bereit, Herausforderungen im Unternehmen zu meistern sowie gemeinsam zukunftsweisende Kapitel zu verfassen. Die bietet Eindrücke über das Partnernetzwerk, die einzelnen Partner und deren Projekte. Bei Fragen steht Birgit Fien-Schmalzbauer als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

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Basierend auf 鶹ԭ Business Technology Platform startet Iren eine innovative Rechnungsabwicklung /germany/2021/02/erp-business-technology-platform-iren/ Wed, 24 Feb 2021 07:00:43 +0000 /germany/?p=154630 Das italienische Unternehmen Iren SpA ist auf überregionaler Ebene im vor- sowie nachgelagerten Energie-, Fernwärme- und Wassersektor angesiedelt. Über 76 Prozent seines Stroms erzeugt das...

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Das italienische Unternehmen Iren SpA ist auf überregionaler Ebene im vor- sowie nachgelagerten Energie-, Fernwärme- und Wassersektor angesiedelt. Über 76 Prozent seines Stroms erzeugt das Versorgerunternehmen umweltfreundlich und nutzt nun die Features der um seine Rechnungsabwicklung zu optimieren.

Um langfristigen Erfolg als Global Player in der Branche zu sichern, strebt Iren nahtlose Prozesse für Lieferketten und Versorgung an. Ein Teilaspekt ist die reibungslose Rechnungsabwicklung mit ihren Lieferanten. Zudem verpflichtet ein 2019 auf nationaler Ebene verabschiedetes Gesetz italienische Unternehmen zur – und -abwicklung.

Heutzutage sind verlässliche Lieferketten bedeutender denn je. Daher fokussiert sich das Projektteam insbesondere darauf, Lieferanten höchstmögliche Transparenz zu gewährleisten. Das Team von Iren SpA und 鶹ԭ konzentrierte sich auf die drei folgenden Bereiche:

  • Datenmanagement und -konsistenz,
  • effiziente Kommunikation für reibungslose Rechnungsabwicklung sowie
  • transparenter Informationsfluss für erfolgreiches Lieferantenmanagement.

Was genau brauchen die Endnutzer?

Getreu , der einen klaren Fokus auf die Endanwender legt, die Menschen, die eine Lösung anwenden werden, wurde im ersten Schritt genau auf die Bedürfnisse und Herausforderungen bei Iren geschaut. Das 鶹ԭ Customer Innovation Team, mit Mitgliedern aus dem sowie dem Strategic Customer Engagements Team, initiierte dafür einen Exploration Workshop mit allen in der Rechnungsabwicklung tätigen Stakeholder. Mit dem Blick auf den Ist-Zustand erarbeitete das Team Themen mit Verbesserungspotenzial. Ein solches Thema war die Idee für ein Kommunikations-Interface mit speziellem Fokus auf Rechnungsabwicklung. Um die Prozesse genauer zu verstehen, führte das Projektteam Interviews mit den Mitarbeitern von Iren sowie mit den Lieferanten durch.

„Normalerweise begegne ich Herausforderungen so, dass ich sofort eine Lösung im Kopf habe. 鶹ԭ‘s Human-Centered Approach to Innovation hat mich eines Besseren belehrt. Diese neue Perspektive ermöglichte es uns, das Problem aus vielen verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren. So konnten wir die beste Lösung entwickeln. Dass alle wichtigen Stakeholder von Beginn an einer Lösung mitarbeiten, das werden wir in der Zukunft noch weiter ausbauen.“

Alessandro Giussani, Senior Manager Finance Accounting, Gruppo Iren

Exploration Workshop: Gründliche Recherche mit den Anwendern

Das Projektteam analysierte den Prozess, der verbessert werden sollte. Der Rechnungsprozess umfasst folgende Schritte:

  • Bevor Rechnungen bezahlt werden, beginnt die Einkaufs- und Rechnungsabwicklung mit der Erstellung des Kaufauftrags (PO) sowie der Rechnungsstellung von Irens Lieferanten.
  • Im Anschluss prüft Iren eingehende Lieferungen oder erbrachte Dienstleistungen sowie die eingegangenen Rechnungen.
Design Thinking auf dem Weg zur Digitalisierung
Design Thinking auf dem Weg zur Digitalisierung bei Iren. (Klicken zum Vergrößern)

Klingt trivial. Oft jedoch kam es zu Problemen, etwa wenn POs nicht den richtigen Rechnungen zugeordnet werden und daher nicht bezahlt werden können. In diesen Fällen nutzten Lieferanten bisher die klassischen Kommunikationskanäle, oft ohne den richtigen Ansprechpartner bei Iren zu erreichen. Die mangelnde Transparenz führte zur Frustration auf beiden Seiten.

Optimierung der Rechnungsabwicklung mit 鶹ԭ Business Technology Platform

Angesichts der Endnutzerbedürfnisse sowie den Prozessanforderungen wurde schnell klar, dass die 鶹ԭ Business Technology Platform diese Herausforderungen ganzheitlich lösen könnte. Die Plattform ist ein Portfolio integrierter Lösungen, die Unternehmen hilft, Prozesse und Erfahrungen zu verbinden. Sie ermöglicht es Unternehmen, beherzt Neuerungen einzuführen und die fortwährenden und so notwendigen innovativen Bestrebungen umzusetzen.

Basierend auf der entwickelte das Team ein Lieferantenportal, das einen einfachen Austausch zwischen Iren und ihren Lieferanten und somit eine reibungslose Rechnungsabwicklung sicherstellt. Das Portal bietet auch für Lieferanten einen holistischen Überblick über Bestelleingänge sowie eingereichte Rechnungen und deren Status. Während Nutzer einen tiefen Einblick in Bestellaufträge und Rechnungen erhalten, können zugleich Änderungen, wie etwa eine Aktualisierung der IBAN-Nummer, vorschlagen werden. Einmal gestartet, beließ es das Projektteam nicht dabei, sondern entwickelte darüber hinaus einen mit Hilfe von betriebenen Chatbot. Der übernimmt nun den First-Level-Interaktionskanal, unabhängig von den Iren-Mitarbeitern.

„Das mit 鶹ԭ Customer Innovation durchgeführte Projekt lieferte erfolgversprechende und überzeugende Ergebnisse. Dies ist nur der Startpunkt unserer Innovationsvorhaben mit 鶹ԭ Business Technology Platform. Während der Entwicklung des Proof of Concepts, haben wir begonnen, 鶹ԭ Analytics Cloud zu testen und freuen uns nun darauf, weitere innovative Methoden zur Maximierung der Produktivität zu nutzen.“

Laura Molino, Information Systems – ERP & HR Solutions Manager, Iren SpA

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Die Einkaufs- und Lieferantenerfahrungen erreichen neues Level

Durch die von gelieferten Echtzeitdaten wird das Lieferantenportal zur “Single Source of Truth” für die Buchhalter von Iren und ihren Lieferanten. Durch die erhöhte Transparenz und Autonomie bei Problemlösungen gibt es weniger Lieferantenbeschwerden. Die gezieltere und einfachere Kommunikation zwischen Lieferanten und Iren konnte die Zahlungsverzögerungen reduzieren. Darüber hinaus erfüllt das Portal die Anforderungen des 2019 auf den Weg gebrachten E-Invoicing-Gesetzes, das italienische Unternehmen zur digitalen Rechnungsstellung und -abwicklung verpflichtet.

Mit diesem neuen Lieferantenportal macht Iren einen wichtigen Schritt hin zum intelligenten Unternehmen, das Anfang diesen Jahres live gegangen ist. Diese Lösung ist auf kontinuierliche Geschäftsinnovation ausgerichtet. Von jetzt an kann Iren von den Vorzügen der 鶹ԭ Business Technology Platform weiter profitieren.

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Klitschko Ventures & 鶹ԭ kombinieren Design Thinking und Willenskraft um Innovations-Mindsets zu stärken /germany/2020/09/klitschko-design-thinking-willenskraft-innovation/ Wed, 09 Sep 2020 06:00:15 +0000 /germany/?p=151771 鶹ԭ und Klitschko Venturesmachen gemeinsame Sache. Wie passt das zusammen? Eine berechtigte Frage, mit einer einfach Antwort. Erfahren Sie hier mehr über die Partnerschaft und...

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鶹ԭ und Klitschko Venturesmachen gemeinsame Sache. Wie passt das zusammen? Eine berechtigte Frage, mit einer einfach Antwort. Erfahren Sie hier mehr über die Partnerschaft und wie dadurch zukünftige Innovationstreiber ausgebildet werden sollen.

Beide Organisationen teilen die langjährige Erfahrung in der Entwicklung methodischer Fähigkeiten, sich Innovationsherausforderungen im Team zu stellen und sie zu bewältigen. Getreu dem Motto „Stärken bündeln, Synergien schaffen und voneinander profitieren“ sind das 鶹ԭ AppHaus aus dem 鶹ԭ-Bereich Customer Innovation und Klitschko Ventures im Jahr 2019 eine Partnerschaft eingegangen. Sie entwickelten ein gemeinsames Training, welches 鶹ԭs Design Thinking und Dr. Wladimir Klitschkos “F.A.C.E. the Challenge” Ansatz kombiniert und die Ausbildung zukünftiger Innovationstreiber zum Ziel hat.

Design Thinking (DT) ist eine systematische und iterative Herangehensweise, die den Menschen in den Vordergrund stellt und zur Entwicklung innovativer Ideen eingesetzt wird. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird es sowohl intern bei 鶹ԭ als auch in zahlreichen Innovationsprojekten mit Kunden eingesetzt. Als Teil von 鶹ԭs Human-Centered Approach to Innovation hat Design Thinking sich als richtige Methode erwiesen, um Innovationen zu gestalten und zu realisieren und Organisationen zu transformieren. Innovation aber hängt von den Menschen ab, die mit der notwendigen Willenskraft Herausforderungen meistern. An dieser Stelle kommen Dr. Wladimir Klitschko und seine Methodik „F.A.C.E. the Challenge“ ins Spiel.

F.A.C.E. steht für Focus, Agility, Coordination, und Endurance, und stellt einen vierstufigen Ansatz dar, der auf der Dualität von Körper und Geist basiert. Er kombiniert körperliches Training mit mentalen Übungen und zielt darauf ab, die persönliche Willenskraft der Teilnehmenden zu erkennen, zu verinnerlichen und zu stärken. Im Einklang mit dem Prinzip „human first“ ist die persönliche Willenskraft der Schlüsselfaktor für die Verwirklichung von Innovationen in einem organisatorischen Kontext. Um es auf den Punkt zu bringen: Das gemeinsam konzipierte Curriculum stattet seine Teilnehmenden genau mit den Fähigkeiten aus, die notwendig sind, um ein echter Innovationstreiber im Unternehmen zu werden.

„Mit dem neuenCurriculumbietet 鶹ԭ in Zusammenarbeit mit Klitschko Ventures einenholistischenAnsatz: Einerseits fördert er die richtigen Soft Skills und Methoden, um den Innovationsherausforderungen von Unternehmen zu begegnen. Auf der anderen Seite bietet er den richtigen technologischen Rahmen, um Innovationen mit der Business TechnologyPlatformvon 鶹ԭ voranzutreiben. Die Business TechnologyPlatformist ein Portfolio integrierter Lösungen, das kontinuierliche Geschäftsinnovation im gesamten Unternehmen ermöglicht, wobei in jede Interaktion Intelligenz eingebettet ist“.

Anja Schneider, SVP, Head of 鶹ԭ Customer Innovation

LeadingInnovation Curriculum 2019/2020

„Lasst uns High-Performer unserer Branche werden und die digitale Transformation erfolgreich meistern!“ Diesen Wunsch teilen und äußern viele Manager. Jedoch sind es häufig Inflexibilität und ein gewisser Widerstand gegenüber Veränderungen, die Unternehmen hindern, wirklich innovativ zu sein. Der feste Vorsatz, solche Innovationsblockaden zu überwinden, veranlasste sieben Manager am zehntägigen Pilotcurriculum teilzunehmen. Das erste von drei Trainingsmodulen startete im Dezember 2019 und das letzte wurde im März 2020 abgeschlossen. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedensten Unternehmen aus Branchen wie Luftfahrt, Versicherung oder Verteidigung.

Alle verbindet eines: Die große Leidenschaft für Innovation. Jürgen Hönle zum Beispiel ist IT-Projektleiter bei HiPP, einem traditionellen Hersteller von Babynahrung und -Produkten. Sein Engagement wurde durch das Innovationscurriculum verstärkt und trägt in seiner Organisation bereits Früchte. Während der Schwerpunkt des Artikels auf Jürgens persönlicher Reise liegt, sind die Eindrücke aller Teilnehmenden in diesem Video zusammengefasst:

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Modul 1ICH:Persönlichkeit an erster Stelle

Für die Teilnehmenden drehte es sich im Modul 1 des Curriculums um Selbstwahrnehmung und -Erkenntnis, fernab vom Alltag und frei von Ablenkungen. Der dreitägige Workshop mit einer täglichen Agenda von 6 bis 21 Uhr war vollgepackt mit Achtsamkeits- und Denkübungen sowie sportlichen Aktivitäten, die durch Personal Coaching unterstützt wurden.

Beginnend mit “F” für “Fokus” durchliefen die Teilnehmenden jedes der vier Elemente. Jeden Tag aufs Neue stand Disziplin an erster Stelle: Pünktlichkeit, gesunde Ernährung und ausgewogener Schlaf. So gelang es den Teilnehmenden, ihre persönliche Komfortzone kennenzulernen und sie gezielt zu verlassen, um offen für eine eigene Innovations-Challenge zu sein. Modul 1 legte den Grundstein für die persönliche Reise, ein Innovationstreiber im eigenen Unternehmen zu werden.

Trotzeinervollgepackten Agenda, die jeden Tag ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erforderte, konnten wir als TeamSpitzenleistungen erbringen undzugleich Selbstvertrauen und Willenskraftöڱ,umunsere eigenen Innovationsprojekte zu initiieren.

Jürgen Hönle, IT Project ManagerbeiHiPP

Modul 2 –Mein Projekt:DesignThinkingerleben und coachen

Mit einem geschärften Selbstverständnis wurden die Teilnehmenden auf das im 鶹ԭ AppHaus Heidelberg stattfindende Modul 2 vorbereitet. Nun ging es darum, DT zu erleben und selbst anwenden zu lernen, um Innovationen als Team zu kreieren und zu fördern. Die Runde erlebte DT nicht nur aus der Perspektive eines Workshop-Teilnehmenden, sondern man schlüpfte selbst in die Rolle des DT-Coaches, mussten auf Teamdynamiken reagieren, Teammitglieder motivieren, ihr Potenzial identifizieren und entsprechend reagieren. Die sieben Manager lernten, ein Team vom Scoping der initialen Herausforderung bis hin zur Validierung eines Prototyps zu coachen mit dem klaren Fokus, das Innovationspotenzial als Ergebnis großer Teamsynergien zu entfalten.

Das Coaching von DesignThinkinghat nicht nur meine methodischen Fähigkeiten gestärkt, sondern auch gezeigt, wie wichtig es ist, jedes einzelne Mitglied in ein multidisziplinäres Team einzubinden und zu aktivieren.Es ist erstaunlich zu sehen, welche zentrale Rolle diesewirksameMethode bei der Anwendung in einemCreative Spacewie dem 鶹ԭAppHausspielen kann!

Jürgen Hönle, IT Project ManagerbeiHiPP

Modul 3 – Meine Organisation:Vom Methodenexpertenzum Innovationstreiber

Um den Kreis zu schließen, drehte sich in Modul 3 alles um die Rolle der einzelnen als Innovationstreiber und Initiatoren eines kulturellen Wandels in ihren eigenen Unternehmen. Dafür untersuchte jeder das kulturelle Profil und eine potentielle Skalierung von Innovation in ihren Organisationen.

Vor einer gemeinsamen Abschlussfeier tauschten sich die Teilnehmenden über ihre persönliche Entwicklung aus und präsentierten ihre Erfahrungen sowie ihren Ansatz zur Umsetzung der persönlichen Innovationsprojekte. Nach erfolgreicher Absolvierung des Curriculums erhielten alle ein Zertifikat sowie eine Einladung in das „F.A.C.E. the Challenge“ Alumni-Netzwerk.

Neinist keine Option:DieZeitfür Innovationist jetzt

Auch wenn der Wandel mit der persönlichen Willenskraft beginnt, kann die Veränderung der Kultur nicht alleinstehend oder isoliert erfolgen. Man braucht ein Team, das offen für Innovation ist, sowie eine neue Art von Leadership, die diese Veränderungen ermöglicht.

Das gemeinsam erarbeitete Curriculum zielt darauf ab, Leader wie Jürgen dabei zu unterstützen, nachhaltige Innovation in ihren Unternehmen voranzutreiben. Ein wichtiger Schritt, um dies zu ermöglichen, war die Vermittlung der erforderlichen Soft Skills, Methoden und Willenskraft, basierend auf der Kombination von Klitschko Ventures „F.A.C.E. the Challenge“ und Design Thinking.

“,Nein‘ ist keine Option! Das Curriculum hat mich mutiger gemacht, Neuland zu betreten und bestehende Methoden, Prozesse und Lösungen in Frage zu stellen. Bei HiPP schaffen wir weiterhin ein Arbeitsumfeld, in dem meine Kolleginnen und Kollegen neue Ideen entwickeln und umsetzen.“

Jürgen Hönle, IT Project ManagerbeiHiPP

Im Verlauf der drei Module entstand eine enge Bindung zwischen den Teilnehmern. Dieses vielfältige Netzwerk ermöglicht es ihnen nun, über das Curriculum hinaus als firmenübergreifendes Team zu fungieren. So können sie sich sowohl auf den Austausch untereinander verlassen als auch auf die kontinuierliche Unterstützung der 鶹ԭ als verlässlicher Innovationspartner. Die Absolventen des Curriculums wurden mit den richtigen Fähigkeiten ausgestattet, ihre Vision zu verwirklichen und Innovation in ihrer Organisation voranzutreiben.

Aufgrund von COVID-19 haben wir Inhalt und Format des Curriculums angepasst und in ein virtuelles Format gebracht: Aus dem Curriculum ist ein Digitales Camp für Innovation Leaders geworden. Weitere Aktivitäten und Kontaktinformationen sind auf unserer Website unter „Leading Innovation“ zu finden.

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