Auf der Âé¶¹Ô´´Â Connect 2026 hat Âé¶¹Ô´´ neue Funktionen und Innovationen von Partnern für Âé¶¹Ô´´Â Ariba, Âé¶¹Ô´´Â Fieldglass und Âé¶¹Ô´´Â Concur vorgestellt, mit denen Unternehmen Einblicke in ihre Ausgaben für schnellere, fundierte Entscheidungen nutzen können.
Führungskräfte in der Beschaffung sehen sich heute mit einem völlig anderen Arbeitsumfeld konfrontiert als noch vor einigen Jahren. Sie müssen nicht nur die Kostenkontrolle und Compliance sicherstellen, sondern darüber hinaus auch die Resilienz stärken, Lieferantenrisiken steuern, Personalstrategien unterstützen und dem Unternehmen helfen, schneller auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.
Doch viele der Systeme, die diese Aufgabenbereiche unterstützen, sind nach wie vor nicht mit den Systemen anderer Unternehmensfunktionen vernetzt. Lieferanteninformationen sind in einem System gespeichert, Personalinformationen in einem anderen – und Ausgabendaten müssen oft erst sorgfältig aufbereitet werden, bevor sie für Entscheidungen genutzt werden können.
Auf der Âé¶¹Ô´´Â Connect 2026 haben wir verschiedene Innovationen für Âé¶¹Ô´´Â Ariba, Âé¶¹Ô´´Â Fieldglass und Âé¶¹Ô´´Â Concur vorgestellt, die Unternehmen bei diesen Herausforderungen unterstützen sollen: neue KI-Assistenten für die Ausgabenanalyse und Verwaltung externer Arbeitskräfte, die Integration von Informationen zu Lieferantenrisiken im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit Moody’s, eine neue, gemeinsam mit ORO Labs entwickelte Lösungserweiterung für die Koordination von Beschaffungsprozessen in komplexen Unternehmenslandschaften und neue Âé¶¹Ô´´-Concur-Funktionen, die umfangreiche Verwaltungsaufgaben vereinfachen.
Diese Innovationen untermauern die allgemeine Entwicklung hin zu einem , das ein Funktionsbereich der ist. KI führt dabei Informationen, Einblicke und die Ausführung von Prozessen zusammen, während die Kontrolle über wichtige Entscheidungen weiterhin beim Menschen liegt.
Mehr Transparenz für bessere Ausgabenentscheidungen
Vielen Beschaffungsorganisationen gelingt es noch immer nicht, schnell genug handlungsrelevante Erkenntnisse aus ihren Ausgabendaten abzuleiten, um Entscheidungsprozesse effizient zu unterstützen.
Laut dem Bericht , der 2026 von Economist Enterprise im Auftrag von Âé¶¹Ô´´ veröffentlicht wurde, ist die digitale Transformation das wichtigste strategische Ziel von Beschaffungsorganisationen in den kommenden 18 Monaten. Ausschlaggebend dafür ist vor allem der Wunsch nach besseren Ausgabenanalysen, den 53 Prozent der befragten Führungskräfte äußerten. Diese Ergebnisse spiegeln den wachsenden Druck wider, Entscheidungsprozesse und den Nutzen für das Unternehmen zu verbessern.
Anfang des Monats gab Âé¶¹Ô´´ die Verfügbarkeit von Âé¶¹Ô´´Â Ariba Spend Analysis and Insights bekannt. Mit der Lösung können Unternehmen nun Ausgabendaten aus Âé¶¹Ô´´Â Ariba, Âé¶¹Ô´´Â Fieldglass, Âé¶¹Ô´´Â Concur, Âé¶¹Ô´´Â Cloud ERP und anderen Systemen in einer zentralen Datenbasis zusammenführen, was Analysen und konkrete Maßnahmen ermöglicht.
Auf dieser Grundlage haben wir aufgebaut und auf der Âé¶¹Ô´´Â Connect den neuen Spend Analytics Assistant vorgestellt. Der Assistent soll im ersten Quartal 2027 allgemein verfügbar sein und Beschaffungsteams dabei unterstützen, Möglichkeiten für Kosteneinsparungen, eine bessere Compliance, die Lieferantenkonsolidierung und die Risikominderung zu ermitteln. Anstatt Berichte durchsuchen zu müssen, sehen Teams hervorgehobene Bereiche, die geprüft werden müssen. Es werden außerdem unterstützende Kontextinformationen angezeigt, die ihnen helfen, Maßnahmen zu priorisieren und durchzuführen. So müssen sie sich weniger mit der Aufbereitung von Daten befassen und haben mehr Zeit, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Lieferantenrisiken bei den täglichen Entscheidungen berücksichtigen
Lieferantenrisiken stellen heute Unternehmen aller Branchen vor strategische Herausforderungen. Bei Entscheidungen zur Bezugsquellenfindung und Beschaffung wären Risikodaten besonders hilfreich, doch häufig haben die Verantwortlichen keinen Zugriff darauf.
Auf der Âé¶¹Ô´´Â Connect haben wir auch eine neue Partnerschaft mit Moody’s bekannt gegeben, in deren Rahmen wir die Überwachung von Lieferantenrisiken direkt in integrieren. Indem Daten zur finanziellen Solidität, den operativen Risiken und dem Status der Berichterstattung in derselben Umgebung wie Daten zur Lieferantenleistung und den Lieferantenbeziehungen zur Verfügung gestellt werden, können Beschaffungsteams Risiken direkt bei ihren täglichen Entscheidungen berücksichtigen, anstatt sich regelmäßig einen Überblick über diese Risiken zu verschaffen.
Mit dieser Partnerschaft wird auch die Grundlage für eine KI-gestützte Beschaffung gestärkt. Wenn Risikoinformationen direkt in die Workflows der Beschaffung integriert sind, werden sie Teil des Geschäftskontexts, der den Teams hilft, aufkommende Probleme zu erkennen und schneller Gegenmaßnahmen zu ergreifen. So erhalten sie einen umfassenden Überblick über die Lieferantenbeziehungen und sind besser in der Lage, auf potenzielle Störungen zu reagieren, bevor diese die Geschäftsabläufe beeinträchtigen.
Die neuen Funktionen werden voraussichtlich im vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
Beschaffungsprozesse in komplexen Unternehmenslandschaften koordinieren
Oft sind es nicht nur isolierte Daten, die Entscheidungen in der Beschaffung ausbremsen, sondern auch nicht miteinander vernetzte Systeme. In vielen Unternehmen verteilt sich das Beschaffungswesen auf eine Kombination von Âé¶¹Ô´´- und Drittanwendungen, die jeweils unterschiedliche Teile des Prozesses unterstützen. Arbeitsabläufe in einer solchen Landschaft zu koordinieren, ohne dass es zu einer Beeinträchtigung der von den Teams bereits genutzten Systeme kommt, ist ein anhaltendes Problem der modernen Beschaffung.
Um dieses Problem zu lösen, kündigte Âé¶¹Ô´´ eine neue, gemeinsam mit ORO Labs entwickelte Lösungserweiterung an: Âé¶¹Ô´´Â Ariba Procurement Orchestration by ORO Labs. Damit steht eine spezielle Orchestrierungsschicht zur Verfügung, die Oberflächen, Workflows und Systeme für die Beschaffung in komplexen Umgebungen mit Âé¶¹Ô´´- und Drittanwendungen miteinander verbindet.
Mitarbeitende profitieren auf diese Weise von einem einheitlicheren Erlebnis und können Beschaffungsprozesse einfacher initiieren und ausführen. Low-Code-/No-Code-Workflows ermöglichen es Teams, Prozesse an geänderte Geschäftsanforderungen und Richtlinien anzupassen, ohne die zugrunde liegenden Systeme zu beeinträchtigen. Unternehmen können auch innerhalb dieser Workflows Agentic AI nutzen, wobei die für die Geschäftsabläufe so wichtige Kontrolle, Genehmigung und Aufsicht weiterhin beim Menschen liegt.
Die Lösungserweiterung kann zusammen mit Joule Work genutzt werden, wobei Joule Work als primäre Interaktionsschicht dient. Sie wird voraussichtlich im November 2026 allgemein verfügbar sein.
Externe Arbeitskräfte proaktiv verwalten
Viele Unternehmen setzen auf externe Arbeitskräfte, um ihre Kompetenzen auszubauen, Projekte durchzuführen und sich an neue geschäftliche Anforderungen anzupassen. Zur Verwaltung dieser Mitarbeitenden müssen jedoch häufig Aufgaben der Beschaffungsabteilung, der Personalwirtschaft, der einstellenden Führungskräfte, von Lieferanten und Compliance-Teams miteinander abgestimmt werden.
Wir haben den neuen Contingent Workforce Assistant angekündigt, mit dem dieser Prozess transparenter werden soll. Er soll ab dem vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein und Unternehmen bei der Verwaltung des Lebenszyklus von externen Arbeitskräften unterstützen. Hierzu deckt der Assistent Probleme wie Verzögerungen beim Onboarding, ausstehende Genehmigungen, Compliance-Vorgaben und andere Ausnahmen auf, bevor sie sich auf den Einsatz von externen Mitarbeitenden auswirken. Indem alle relevanten Informationen in einer zentralen Oberfläche zusammengeführt werden, können Teams Probleme früher lösen, während zugleich die Governance und Prüfbarkeit gewährleistet bleiben.
Mit diesem proaktiven Ansatz lässt sich eine der zentralen Herausforderungen im Personalmanagement bewältigen: Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor sie die Geschäftsabläufe beeinträchtigen.
Das Reisekostenmanagement durch gezielte Automatisierung vereinfachen
Nicht immer ist eine groß angelegte Transformationsinitiative erforderlich, um die Produktivität beim Ausgabenmanagement zu steigern.
In vielen Unternehmen entstehen die meisten Reibungspunkte beim Reisekostenmanagement durch Routineaufgaben, beispielsweise beim Abruf von Belegen, der Suche nach Rechnungsbildern, der Erstellung von Prüfungsdokumentationen und der Überprüfung von Benutzerberechtigungen. Die einzelnen Aufgaben sind nicht besonders umfangreich, nehmen aber insgesamt viel Zeit der für Finanzwesen, Prüfung, Compliance und Ausgabenmanagement zuständigen Teams in Anspruch.
Es wurden neue Âé¶¹Ô´´-Concur-Apps für den angekündigt, mit denen Unternehmen diesen Aufwand reduzieren können. Âé¶¹Ô´´ plant, auf den bereits zur Unterstützung von Steuerprozessen, Prüfungen, Compliance und Berichterstattung eingesetzten Funktionen aufzubauen und neue Micro-Apps bereitzustellen, mit denen Unternehmen Informationen zu Mitarbeiterausgaben exportieren, die Überprüfung der Zugriffs-Governance vereinfachen und den Massenabruf von Lieferantenrechnungsbelegen unterstützen können.
Der Ansatz ist bewusst praxisorientiert: Anstatt ganze Prozesse neu zu gestalten, sind die Micro-Apps auf bestimmte operative Probleme ausgerichtet. Die Zahl der Kunden, die die bereits vorhandenen Micro-Apps implementiert haben, lässt erkennen, dass es eine hohe Nachfrage nach solchen punktuellen Automatisierungsfunktionen gibt.
Weitere Micro-Apps werden voraussichtlich im vierten Quartal 2026 allgemein verfügbar sein.
Aus Ausgabeninformationen konkrete Maßnahmen ableiten
Die meisten Unternehmen haben große Mengen an Ausgabendaten gespeichert. Die Herausforderung besteht darin, auf der Grundlage dieser Informationen schnelle Entscheidungen zu treffen und greifbare Geschäftsergebnisse zu erzielen.
Die auf der Âé¶¹Ô´´Â Connect 2026 vorgestellten Innovationen gehen Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven an, sorgen für mehr Ausgabentransparenz und ermöglichen die Berücksichtigung von Risikoinformationen bei Beschaffungsentscheidungen. Sie vernetzen darüber hinaus Beschaffungsprozesse in komplexen Unternehmenslandschaften, ermöglichen eine bessere Verwaltung externer Arbeitskräfte und verringern den Aufwand für das Reisekostenmanagement.
Die Voraussetzung für bessere Entscheidungen ist mehr Transparenz, umfangreicherer Kontext und weniger Hürden bei der Behebung von erkannten Problemen. Genau dieses Ziel verfolgt das autonome Ausgabenmanagement: Durch den Einsatz von Agentic AI in allen Ausgabenprozessen werden isolierte Workflows in einem intelligenten, verwalteten System zusammengeführt.
Dies ist deshalb so entscheidend, weil die Beschaffungsorganisation eine immer wichtigere Rolle bei der Stärkung der Resilienz, Förderung des Wachstums und Verbesserung der Unternehmensleistung spielt. Wenn Unternehmen in der Lage sind, Chancen frühzeitig zu erkennen, schneller auf Risiken zu reagieren und ihren Aufwand für die manuelle Koordination zu verringern, können sie Ausgaben als Wettbewerbsvorteil nutzen, anstatt sie lediglich zu kontrollieren.
Baber Farooq ist Chief Marketing Officer für Âé¶¹Ô´´ Spend Management.
