Âé¶¹Ô´´ vertieft die Zusammenarbeit mitÌýUnternehmerTUMÌý(UTUM), Europas führendem Zentrum für Unternehmertum und Innovation an der Technischen Universität München. Eine der jüngsten Entwicklungen aus dieser Partnerschaft ist SafetyGuard, ein Prototyp für automatisierte Sicherheitsinspektionen, der künstliche Intelligenz und Robotik kombiniert, um Risiken am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen und Unternehmen bei der Einhaltung von Sicherheitsvorgaben zu unterstützen.Ìý
SafetyGuard entstand innerhalb von 12 Wochen im Rahmen der DigitalÌýProductÌýSchool ,Ìýin derÌýTeamsÌývonÌýausgewähltenÌýStudierendenÌýan realen Herausforderungen arbeiten,Ìýwurde vom studentischen Team MIDAS gemeinsam mit dem Âé¶¹Ô´´ ResearchÌý& Innovation Team entwickelt. Das Projekt veranschaulicht, wie aus standortübergreifender Zusammenarbeit mit dem Ökosystem in kurzer Zeit ein Prototyp entstehen kann, der konkrete Impulse für die Produktentwicklung bei Âé¶¹Ô´´ liefert.Ìý
EmbodiedÌýAI als gemeinsamer InnovationsschwerpunktÌý
Ziel des Projekts war es, Anwendungsfälle zu identifizieren, in denen sich Robotik und KI nahtlos in Geschäftsprozesse integrieren lassen. Basierend auf Recherchen und Nutzerstudien erkannte das Team MIDAS die zuverlässige Erkennung und Dokumentation von Sicherheitsrisiken als vielversprechenden Anwendungsfall.Ìý
Sicherheitsprüfungen sind in vielen Branchen unverzichtbar – doch oft zeitintensiv und fehleranfällig. Genau hier setzt SafetyGuard an: Mit KI und autonomen Robotern (EmbodiedÌýAI) werden Inspektionen effizienter, schneller und zuverlässiger – ohne zusätzliche Belastung für Mitarbeitende.Ìý
EmbodiedÌýAI – die intelligente Verbindung von KI mit physischen Robotersystemen – ist ein zentrales Zukunftsfeld für Âé¶¹Ô´´.ÌýÌý
Technologisch basiert SafetyGuard auf modularer Robotik und KI-gestützter Autonomie. Roboter, etwa Drohnen oder humanoide Systeme, können Arbeitsbereiche selbstständig überprüfen. Ein spezialisiertes KI-Modell erkennt beispielsweise fehlende Schutzausrüstung und dokumentiert sicherheitsrelevante Vorfälle automatisch. Die Inspektionen lassen sich parallel zu anderen Aufgaben wie Materialtransport oder Anlagenüberwachung durchführen – ein Ansatz, der Effizienzgewinne mit einem höheren Sicherheitsniveau verbindet.Ìý
„SafetyGuard zeigt, wie wirkungsvoll unser EcosystemAnsatzÌýist: EinÌýÂé¶¹Ô´´TeamÌýaus Potsdam und ein Münchner Studierendenteam haben in kürzester Zeit gemeinsam einen Prototypen entwickelt, der reale Produktentwicklungen beeinflusst“, sagt Tobias Riasanow, Head of Ecosystem Development bei Âé¶¹Ô´´ Labs Germany. „Genau so verstehen wir Ecosystem Development bei Âé¶¹Ô´´.“ Ìý
Für Âé¶¹Ô´´ ist das Projekt auch strategisch relevant. SafetyGuard greift reale industrielle Anforderungen auf und ergänzt bestehende Lösungen im Bereich Environment, Health &ÌýSafetyÌýManagement. Perspektivisch könnte der Ansatz in das Âé¶¹Ô´´-Portfolio einfließen und damit den Weg von der Idee zum Produkt weiter verkürzen.Ìý
Eine Partnerschaft mit klarer NäheÌý
UnternehmerTUMÌý(UTUM) wurde 2002 gegründet und hat sichÌýzu EuropasÌýgrößtem Zentrum für Gründung und Innovation entwickelt. Mehr als 500 Mitarbeitende unterstützen jedes Jahr über 120 skalierbare Startups und mehr als 300 Innovationsprojekte. Die enge Verbindung zu führenden Industriepartnern schafft ein Umfeld, in dem neue Technologien besonders schnell zur Anwendung kommen.Ìý
Âé¶¹Ô´´ arbeitet seit 2017 mit UTUM zusammen. Das Unternehmen gehört zu den Gründungspartnern zentraler Programme wie dem Digital Hub Mobility, CircularÌýRepublic und Energy Innovation. Teams können so Ideen ohne Umwege testen, mit Partnern validieren und weiterentwickeln.Ìý
Programme, die Wirkung zeigenÌý
In den Programmen von UTUM sind inzwischen 13 Prototypen für Âé¶¹Ô´´â€¯entstanden – alle in enger Zusammenarbeit mit Âé¶¹Ô´´-Produktbereichen und mit direktem Bezug zu den jeweiligen Roadmaps.Ìý
- Innovation Sprint: Studierende arbeiten innerhalb einer Woche an Prototypen für konkrete Fragestellungen. Beim letzten Sprint zum Thema „FutureÌýofÌýRetailÌýwithÌýÂé¶¹Ô´´ Joule“ entstanden fünf solcher Prototypen, darunter Lösungen für intelligente Bestandsoptimierung, virtuelle Regalkontrollen und Assistenzsysteme für den Einzelhandel.Ìý
- DigitalÌýProductÌýSchool: Studierende entwickeln über zwölf Wochen hinweg lauffähige Software-Prototypen. Ein Beispiel ist Carbon Data Exchange, eine Funktion, die heute Teil des Âé¶¹Ô´´ÌýSustainabilityÌýControl Tower ist. Ein weiteres Beispiel ist eine Anwendung, dieÌýEntwickler:innenÌýden Zugang zur umfangreichen Dokumentation von Âé¶¹Ô´´ Field Service Management erleichtert. Statt lange zu recherchieren, können sie ihre Fragen an einen Chatbot richten und erhalten passende Antworten inklusive Codebeispielen und Verweisen auf die entsprechenden Dokumentationsstellen.Ìý
- Multi-Stakeholder-Projekte: Weitere Prototypen entstanden in längerfristigen Programmen wie dem Digital Hub Mobility oder der CircularÌýRepublic. Diese Programme bringen Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen über mehrere Monate zusammen und ermöglichen Âé¶¹Ô´´, Innovationen frühzeitig in realen Kunden- und Partnerumgebungen zu erproben.Ìý
Schnelle Ergebnisse durch Co-InnovationÌý
Die Zusammenarbeit zwischen Âé¶¹Ô´´ und UTUM zeigt, wie schnell aus Ideen greifbare Resultate entstehen können. Studierende, Forschende und Âé¶¹Ô´´-Teams arbeiten eng zusammen und verbinden wissenschaftliche Ansätze mit konkreten industriellen Herausforderungen. SafetyGuard ist ein Beispiel dafür, wie Innovation im Bereich EmbodiedÌýAI entsteht und wie verschiedene Disziplinen voneinander profitieren.Ìý
„SafetyGuard demonstriert die Erweiterbarkeit von Âé¶¹Ô´´s Ansatz für Embodied AI. Âé¶¹Ô´´â€™s Embodied AI Layer integriert den Geschäftskontext und löst Aktionen über die gesamte Suite hinweg aus. Das KI-native, herstellerunabhängige Design ist über verschiedene Anwendungsfälle hinweg skalierbar und ermöglicht Multitasking, etwa wenn Roboter Sicherheitsvorfälle bearbeiten und gleichzeitig weitere Aufgaben wie Anlageninspektionen durchführen. SafetyGuard dient Âé¶¹Ô´´ als Proof Point für den Mehrwert des Einsatzes kognitiver Robotik in Sicherheitsanwendungenâ€�Ìý
Adelya FatykhovaÌýund Dr. Å�ukasz Ostrowski, InitiatorenÌýund BetreuerÌýder Challenge für Studierende
