In ihrer Keynote auf der Âé¶¹Ô´´Â Sapphire in Orlando zeigten die Vorstandsmitglieder Muhammad Alam, Âé¶¹Ô´´Â Product Engineering, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer, wie Unternehmen mit den neuesten Âé¶¹Ô´´-Innovationen eine echte, durchgängige digitale Transformation vorantreiben und ihre schwierigsten Herausforderungen meistern können.
In der Keynote, in der mehrere praxisbezogene Produktdemos von Âé¶¹Ô´´-Mitarbeitenden vorgestellt wurden, unterstrichen Alam und Müller den Mehrwert der Best-of-Breed-Lösungen der Âé¶¹Ô´´ und gaben einen Ausblick, wie Innovationen der Âé¶¹Ô´´ in den nächsten 50 Jahren aussehen könnten.
Sowohl Alam als auch Müller hoben in ihrer Rede Hasso Plattner, Mitgründer und kürzlich ausgeschiedener Vorsitzender des Âé¶¹Ô´´-Aufsichtsrats, als Inspiration hervor. Um die Geschichte und die Vision der Âé¶¹Ô´´ für die Zukunft zu verdeutlichen, zitierte Müller Plattners Abschiedsbotschaft an die Belegschaft: „Schafft Neues, überwindet Barrieren und bleibt bestrebt, das Leben zu verbessern – das unserer Kunden und der Welt als Ganzes.“
Weiter Innovationen hervorbringen
Bei seinem ersten Auftritt auf der Âé¶¹Ô´´Â Sapphire als Leiter von Âé¶¹Ô´´Â Product Engineering erläuterte Alam zunächst, wie wichtig es sei, Innovationen zu nutzen, um ein durchgängiges Gesamtbild über alle Funktionsbereiche hinweg zu erhalten und echten Mehrwert zu erzielen.
Der Zweck von Unternehmen sei, einfach gesagt, die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten oder Dienstleistungen, erläuterte er. Ab es sei alles andere als einfach, die Materialien, Anlagen, Personen und Prozesse zusammenzubringen, um diese Aufgabe zu erreichen. „Tatsächlich sind alle Teile eines Unternehmens eng miteinander verzahnt“, sagte Alam. Ein Schwachpunkt in einem Bereich wirke sich daher auch auf die anderen Bereiche aus. Aus diesem Grund sei der modulare Cloud-ERP-Ansatz der Âé¶¹Ô´´ so erfolgreich. „Wir ermöglichen es unseren Kunden, eine echte digitale Transformation voranzutreiben, statt nur Projekte zur Systemintegration durchzuführen, die fälschlicherweise als digitale Transformation dargestellt werden“, fügte er hinzu.
Alam präsentierte als Beispiel für diese Modularität und Erweiterbarkeit, denn die Lösung könne für Unternehmen unterschiedlicher Größe und Art eingesetzt und angepasst werden. Mittlerweile seien Âé¶¹Ô´´Â Sales Cloud und Concur Expense von Anfang an in GROW with Âé¶¹Ô´´ integriert, wodurch das Angebot nun noch umfassender sei. Sinit Foto, Produktmanagerin für UX, Cloud ERP bei der Âé¶¹Ô´´, kam zu Alam auf die Bühne und zeigte, wie sich mit GROW with Âé¶¹Ô´´ und Âé¶¹Ô´´Â Business AI integrierte Prozesse realisieren lassen. Dabei zeigte sie Demos zu Anwendungsszenarien wie die Kommunikation mit Kunden über ein Verkaufsangebot, die Erstellung von Spesenabrechnungen und die Unterstützung von Finanzanalysen. Alam kündigte sogar an, dass die Âé¶¹Ô´´ die vorgeführte Anwendung intern für den weltweiten Vertrieb einführen werde. Und Müller betonte: „Wir werden Sie bei diesem wegweisenden Einsatz von KI unterstützen, indem wir Ihnen Ergebnisse bieten, die bisher undenkbar waren. Deshalb integrieren wir Âé¶¹Ô´´Â Business AI eng in unsere Prozesse und Analysen.“
Wie Unternehmen noch mehr von KI profitieren
KI war der rote Faden, der sich durch die gesamte Keynote zog. Sowohl Alam als auch Müller sprachen über die Strategie und die Produkterweiterungen der Âé¶¹Ô´´ in diesem Bereich. KI müsse, so Alam, einen hohen Mehrwert bieten, sich einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen und vertrauenswürdig sein, denn nur so könne sie unsere Geschäftsprozesse wirklich verändern. „Ebenso wichtig ist, ob [KI] so konzipiert ist, dass Ihre Daten geschützt sind und vertraulich behandelt werden – und dass sie verantwortungsvoll eingesetzt wird“, fügte er hinzu. „Und genau dieses grundlegende Versprechen ist die Basis für Âé¶¹Ô´´Â Business AI.“
KI sei ohne Zweifel eine beeindruckende Technologie, sagte Alam. Deshalb sei es wichtig, dass Unternehmen sie als „Verantwortung“ betrachteten, und nicht nur als „Chance“. Megan Fife, Executive Solution Advisor bei Âé¶¹Ô´´Â SuccessFactors, zeigte, auf welche Weise die Âé¶¹Ô´´ dafür sorgt, dass ihre KI relevant, verlässlich und verantwortungsvoll ist. Sie demonstrierte, wie der KI-Assistent Joule von Âé¶¹Ô´´ in Âé¶¹Ô´´Â SuccessFactors HCM beispielsweise dabei helfen kann, Kompetenzlücken zu schließen und teamübergreifende Zusammenarbeit zu ermöglichen. Eine große Rolle dabei spielt auch die zuvor angekündigte erweiterte Partnerschaft zwischen der Âé¶¹Ô´´ und Microsoft, auf die Alam gemeinsam mit Scott Guthrie, Executive Vice President of Cloud and AI bei Microsoft, näher einging.
Auch Müller betonte, wie wichtig verantwortungsvolle KI sei. Er erklärte, dass die Technologie in hohem Maße von Daten abhänge, die zuverlässig seien und es Kunden ermöglichten, ihre Geschäftsprozesse durchgängig zu betrachten. Âé¶¹Ô´´Â Datasphere und Âé¶¹Ô´´Â Spend Control Tower könnten in diesem Kontext dazu beitragen, das Datenmanagement zu vereinfachen und es Nutzern ermöglichen, Ausgaben- und Nachhaltigkeitsdaten ganzheitlich zu überblicken und zu verwalten. Beide Lösungen wurden von Orla Cullen, Product Marketing Manager für Data and Analytics bei Âé¶¹Ô´´, in einer Demo vorgeführt.
Müller demonstrierte die neuesten generativen KI-Funktionen in Âé¶¹Ô´´Â Analytics Cloud, Âé¶¹Ô´´Â Integration Suite und in den Âé¶¹Ô´´-Build-Lösungen und zeigte auf, wie die Âé¶¹Ô´´Â Business Technology Platform (Âé¶¹Ô´´Â BTP) transformative Innovationen unterstützt. Er demonstrierte auch, wie Joule dabei helfen kann, Finanzberichte für Controlling-Teams zu erstellen und zusammenzufassen sowie Integration-Flows zwischen Âé¶¹Ô´´- und Nicht-Âé¶¹Ô´´-Anwendungen zu generieren. Zudem führte er vor, wie benutzerdefinierte Kompetenzen und Inhalte auf Grundlage spezifischer Geschäftsanforderungen erstellt werden können. Kunden erhielten damit bessere Einblicke und könnten schneller reagieren sowie produktiver arbeiten. In Kürze, so Müller, werde es sogar möglich sein, das Wissen von Joule zu erweitern: Mithilfe von Âé¶¹Ô´´Â Build könne man Joules Fähigkeiten gemäß den eigenen Vorstellungen weiterentwickeln und den Assistenten mit Daten aus Âé¶¹Ô´´- und Nicht-Âé¶¹Ô´´-Systemen interagieren lassen. So könnten Unternehmen noch effizienter werden.
Müller erklärte, dass die Âé¶¹Ô´´Â BTP der Schlüssel sei, um „innovationsbereit“ zu sein, einen Clean Core aufrechtzuerhalten und Standardangebote auf individuelle Anforderungen auszurichten. Mehr als 24.000 Unternehmen, die die Âé¶¹Ô´´Â BTP produktiv nutzten — darunter Blue Diamond Growers und Lufthansa Technik – könnten dies bestätigen.
„Die Erweiterbarkeit und die Automatisierungsfunktionen der Âé¶¹Ô´´Â BTP können Unternehmen dabei helfen, durch Einblicke in Prozesse echte Verbesserungen umzusetzen“, führte Müller aus. Cecilia Huergo, Product Manager für die Âé¶¹Ô´´Â BTP, illustrierte dies in einer Demo: Sie zeigte, wie Kunden Verbesserungspotenzial erkennen, notwendige Änderungen ermitteln und gleichzeitig einen Clean Core beibehalten können. Zudem erhalten Kunden mithilfe von Âé¶¹Ô´´-Signavio-Lösungen, Âé¶¹Ô´´Â LeanIX und der Âé¶¹Ô´´Â BTP eine ganzheitliche Sicht auf ihre aktuelle IT-Landschaft.
Kunden helfen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen
Die in der Keynote von Alam and Müller gezeigten Neuerungen sowie viele weitere Funktionen, die auf der Âé¶¹Ô´´Â Sapphire 2024 vorgestellt wurden, sind nur die neuesten Innovationen, mit denen die Âé¶¹Ô´´ ihren Kunden dabei hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. „Die Zukunft hat bereits begonnen – und sie wird von denjenigen gelenkt, die als Erstes Innovationen hervorbringen“, resümierte Müller. „Und wir sind hier, um Ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben, damit Sie nicht nur heute, sondern auch morgen zu den Marktführern gehören.“
Gillian Hixson ist eine Spezialistin für integrierte Kommunikation bei Âé¶¹Ô´´.
