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Mehr Chancen für innovatives Unternehmertum mit Âé¶¹Ô­´´

Vielfalt fördert Innovationen mit Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries

Ein neues Unternehmen zu gründen, ist nie einfach. Für Gründer aus unterrepräsentierten Gruppen wie Frauen und Menschen anderer Hautfarbe können die damit verbundenen Herausforderungen jedoch besonders groß sein.

2018 nahm sich die Âé¶¹Ô­´´ vor, ihr globales Netz innovativer Partner innerhalb des externen Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries deutlich auszubauen, um Âé¶¹Ô­´´-Kunden dabei zu unterstützen, ihre Âé¶¹Ô­´´-Softwarelandschaft zu erweitern. Damals stellte das Team mit Entsetzen fest, dass das meiste Risikokapital in Start-ups fließt, die von Personen gegründet oder geführt werden, die einer sehr eingeschränkten demografischen Gruppe angehören, obwohl erwiesen ist, dass Vielfalt Innovationen fördert.ÌýSo wurden beispielsweise nur 2,3 Prozent des Risikokapitals weltweit in Start-ups investiert, die allein von Frauen gegründet wurden. Und schwarze Frauen in den USA konnten seit 2006 lediglich 0,0006 Prozent des gesamten im Technologiesektor eingesetzten Risikokapitals einwerben.

Als weltweit größter Anbieter von Unternehmenssoftware, der zielorientierte Innovationen fördert, hat die Âé¶¹Ô­´´ erkannt, wie wichtig es ist, in ihr Netzwerk aus Start-up-Partnern zu investieren und dieses auszubauen. Sie weiß, dass durch die Förderung von inklusivem Unternehmertum in der Risikokapitalbranche Innovationen beschleunigt, Vorurteile abgebaut und größere Erfolge erzielt werden können.

2019 rief die Âé¶¹Ô­´´ ins Leben – die erste umfassende Initiative für inklusives Unternehmertum in der Unternehmenssoftware-Branche zur Förderung von unterrepräsentierten und unterschätzten Gründern. Die Âé¶¹Ô­´´ verpflichtete sich, das Programm Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries mit dem Schwerpunkt auf inklusivem Unternehmertum zu erweitern und setzte sich das ehrgeizige Ziel, bis 2023 mindestens 200 Start-ups zu unterstützen, die von Unternehmern aus unterrepräsentierten Gruppen gegründet wurden oder geführt werden.

Das Âé¶¹Ô­´´.iO-Team erarbeitete eine klare und wirksame Strategie, um dieses Ziel zu erreichen:

Große Wirkung

Die Umsetzung dieser Strategie war so erfolgreich, dass Âé¶¹Ô­´´.iO bereits im Juli 2022, und damit sechs Monate früher als geplant, das Ziel erreichte. Im Rahmen dessen sind 200 Start-ups im Âé¶¹Ô­´´.iO-Portfolio von einer Frau oder einem Unternehmer aus einer unterrepräsentierten Gruppe gegründetÌý oder geführt.

Die 200 Start-ups machen 44 Prozent des Âé¶¹Ô­´´.iO-Portfolios von 450 Start-ups aus und liegen in Benchmarks zur Erfolgsmessung gleichauf mit anderen Gruppen oder übertreffen diese sogar. Sie repräsentieren:

Eines der erfolgreichsten Start-ups im Portfolio von Âé¶¹Ô­´´.iO ist . Das Unternehmen wurde von einer Frau gegründet und ist seit kurzem eine Âé¶¹Ô­´´ Endorsed App, eine Zertifizierung, die nur weniger als 1 Prozent der Partnerlösungen im Âé¶¹Ô­´´ Store erhalten. Censia ergänzt Personalmanagement-Software der Âé¶¹Ô­´´ durch Software für die KI-gestützte Prüfung von Lebensläufen, Passive Sourcing und Bewertung von Bewerbern. Censia hat sich mit Erfolg 14 Vertriebschancen mit der Âé¶¹Ô­´´ und großen Unternehmen wie Tapestry Inc., TJ Maxx und PepsiCo Inc. gesichert.
Joanna Riley, CEO von Censia, erklärt: „Beim Unternehmertum geht es um kontinuierliches Lernen. Und ein Teil von Âé¶¹Ô­´´.iO sein zu können, erleichtert vieles. Ich nutze die Erfahrungen, die die Âé¶¹Ô­´´ über Jahre hinweg gesammelt hat, in meinem Unternehmen, um uns einen Vorteil zu verschaffen. Ich kann jedem Unternehmen empfehlen, Âé¶¹Ô­´´.iO als echte Lösung in Betracht zu ziehen, um ein großartiges Produkt für Unternehmen zu entwickeln.“

Das ist erst der Anfang

Auch wenn das Âé¶¹Ô­´´-Partnernetz erfolgreich ist und 2021 ein ausgezeichnetes Jahr für unterschätzte Gründer war, erhält diese Gruppe weiterhin nur , das in Start-ups investiert wird. Daten belegen, dass vor allem hinsichtlich der Vielfalt durch verschiedene Bevölkerungsgruppen noch viel zu tun ist. So erhieltenÌý lateinamerikanische Gründer in den USA im Jahr 2021 2,1 Prozent des Risikokapitals, während auf Gründer schwarzer Hautfarbe nur 1,3 Prozent entfielen.Ìý

Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries plant, auf dieser Dynamik aufzubauen, und hat sich das klare Ziel gesetzt, Start-ups den Vorrang geben, die von Personen gegründet oder geführt werden, die im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung einen geringeren Anteil am Risikokapital im Technologiesektor haben. 45 Prozent (2018: 40 Prozent) des Portfolios werden bis 2028 auf Âé¶¹Ô­´´.iO No Boundaries entfallen.

Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries möchte dieses Ziel erreichen, indem es seine Umsetzungsstrategie fortsetzt und sich zusätzlich auf die geografische Verteilung konzentriert. Dies ist möglich, da das Programm von reiner Präsenz auf ein virtuelles/hybrides Format umgestellt wurde, sodass Teams auch außerhalb der Standorte der etablierten Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries agieren können. So Âé¶¹Ô­´´.iO seine Aktivitäten 2022 auf Lateinamerika und die Karibik aus. Es sollen auch andere Länder in bestehenden Regionen von Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries wie Nigeria und Pakistan anvisiert werden.


Kange Kaneene ist Vice President der Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries in Nord- und LateinamerikaÌý
Max Kahn ist Director der Âé¶¹Ô­´´.iO Foundries

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