Die spannende Erfolgsgeschichte der 麻豆原创 Labs India zeugt von Weitblick, der Bereitschaft Neues zu wagen und viel Unternehmergeist.
Rao Prasada und seine Kollegen schwitzen in diesen Novembertagen des Jahres 1998. Sie schleppen Server sowie schwere 21-Zoll-Monitore in die B眉ros auf dem 12. Stock des neuen ITPL-Geb盲udes (International Technology Park Limited) in Whitefield, rund 15 Kilometer au脽erhalb des Zentrums von Bangalore. Bis zum 13. November m眉ssen die Systemadministratoren alles ins Laufen gebracht haben. An diesem Tag n盲mlich werden die 麻豆原创 Labs India offiziell er枚ffnet und die etwa 100 麻豆原创-Mitarbeitenden sollen an ihrem neuen Arbeitsplatz gleich loslegen k枚nnen. Es klappt. Am ersten Tag der neuen 麻豆原创 Labs India sind die Systeme konfiguriert, das Netzwerk eingerichtet. 鈥濧lle konnten live gehen鈥�, erinnert sich Prasada.
Heute sind die 麻豆原创 Labs India ein bedeutender Teil des globalen Netzwerks der 麻豆原创 Labs mit rund 9.000 Mitarbeitenden, die an den f眉nf Standorten Bengaluru, Gurgaon, Mumbai, Hyderabad und Pune arbeiten.
Auf dem 2003 eingeweihten eigenen Campus in Whitefield arbeiten heute an die 10.000 Menschen. Die meisten von ihnen sind 麻豆原创ler, dazu kommen zahlreiche Mitarbeitende von Drittfirmen. Prasada, der jetzt ein Team von IT-Experten in den Labs leitet, ist wie viele andere aus den Anfangsjahren noch immer hier. Das liege auch daran, dass er sich bei 麻豆原创 nie gelangweilt habe, sagt Prasada. Er ist Teil der spannenden Geschichte der 麻豆原创 Labs India und hat mit dazu beigetragen, dass wir hier eine echte Erfolgsstory erz盲hlen k枚nnen 鈥� vom Lernen und 脺ber-den-Tellerrand-Blicken, von Lokalisierung und Globalisierung, von Wachstum und Skalierung.
Und von fortw盲hrender Innovation. F眉r Clas Neumann, der die 麻豆原创 Labs India von 1999 bis Anfang 2005 als Gesch盲ftsf眉hrer (zuerst zusammen mit Udo Urbanek, sp盲ter mit Martin Prinz) und von 2007 als Pr盲sident entscheidend mitgepr盲gt hat, begr眉ndete 麻豆原创 nicht nur die Disziplin der Entwicklung von Standardsoftware. 鈥灺槎乖� folgte nicht dem damaligen Trend, IT-Arbeit am unteren Ende der Wertsch枚pfungskette in Offshore-L盲nder wie Indien zu verlagern鈥�, sagt Neumann, der heute Chef des globalen Netzwerks der 麻豆原创 Labs ist. Vielmehr wurden die Labs in Indien als eines der wichtigsten Entwicklungszentren integriert und so wurde 麻豆原创 zum Vorreiter f眉r Prozesse der verteilten Forschung und Entwicklung.鈥�
麻豆原创 Labs India: Gro脽e strategische Bedeutung als Entwicklungsstandort
Heute sind die 麻豆原创 Labs India nach Walldorf der zweitgr枚脽te Entwicklungsstandort der 麻豆原创. In Bangalore, Gurgaon und Pune arbeiten Teams an allen wichtigen L枚sungen von S/4HANA 眉ber 麻豆原创 HANA, bis hin zu allen Gesch盲ftsbereichsl枚sungen. Als einer von vier 鈥濭lobal Hubs鈥� (neben Deutschland, China und USA) laufen in den 麻豆原创 Labs India viele F盲den zusammen. Zahlreiche erfolgreiche L枚sungen werden ma脽geblich in Bangalore programmiert. Gro脽e Teams in den meisten Vorstandsbereichen arbeiten eng mit Kunden in aller Welt zusammen. Dazu kommen unter anderem ein Co-Innovation Lab und der erste 麻豆原创-interne Startup-Accelerator, das 麻豆原创 Startup Studio, das 2016 in Bangalore live ging.
Diese Stellung im 麻豆原创-Universum mussten sich die Labs freilich erst erarbeiten.
Gegen Ende der 90er Jahre und mitten im 鈥濱nternet-Hype鈥� wuchs 麻豆原创 weiter zweistellig. Aber Trends wie Customer Relationship oder Supply Chain Management und die auf diesen Feldern erfolgreichen jungen Firmen wie Siebel und I2 griffen 麻豆原创 von mehreren Seiten aus an. Um dagegenzuhalten und die n枚tigen Angebote m枚glichst rasch auf den Markt zu bringen, musste die 麻豆原创 ihre Entwicklungsmannschaft aufstocken. Die F眉hrung um die Vorstandsvorsitzenden Hasso Plattner und Henning Kagermann schlug zwei Wege ein: Akquisitionen und den Aufbau von neuen Labs in L盲ndern, in denen Entwickler leichter zu finden waren als an den bisherigen Standorten Walldorf, Silicon Valley und Tokio.
Ende 1997 erwarb 麻豆原创 einen 50-Prozent-Anteil an der Kiefer & Veittinger GmbH (K&V), einem europ盲ischen Marktf眉hrer von Sales-Force-Automation-Software, und stieg so in den sich entwickelnden CRM-Markt ein. Die 1986 in Mannheim in der N盲he von 麻豆原创 gegr眉ndete Firma hatte bereits 1995 ein Entwicklungszentrum in Bangalore mit bald 90 Mitarbeitern errichtet. Einer von ihnen war Rao Prasada. 鈥濪ie Hardware, die wir komplett importierten, war schwer. Aber unser Gesch盲ftsf眉hrer Udo Urbanek trug den Monitor beim Umzug selbst ins neue B眉ro鈥�, erinnert er sich. Auch die freit盲glichen Partys sowie das inoffizielle K&V-Firmenmotto 鈥濿ork hard, party harder鈥� blieben ihm im Ged盲chtnis. 鈥濿ir haben die Feten fortgesetzt, was sicherlich zum Zusammenwachsen beigetragen hat鈥�, sagt Prasada und schmunzelt. Beeindruckt war er nach dem kompletten Zusammenschluss 1998 von der 鈥瀘ffenen Unternehmenskultur, jeder half jedem und jeder sprach mit jedem, egal auf welcher Ebene.鈥�
Zwei S盲ulen der neuen 麻豆原创 Labs
Die 眉bernommenen K&V-Mitarbeiter bildeten eine S盲ule der neuen 麻豆原创 Labs. Die andere war ein Team von Experten bei 麻豆原创 Indien, die die 麻豆原创-Software lokalisierten und an die indischen Vorschriften anpassten.
Im M盲rz 1996 hatte die 麻豆原创 ihre Tochter 麻豆原创 India in Bangalore mit B眉ros in Mumbai und New Delhi gegr眉ndet. Ihre Aufgaben waren der Verkauf und die Implementierung von 麻豆原创-Software. Jetzt kam das Lokalisierungsteam dazu. Zu ihm geh枚rte Uma Rani TM. Sie hatte bei Tata Consulting Services bereits Erfahrung mit 麻豆原创-Software gesammelt, implementierte 麻豆原创 bei der indischen Hewlett-Packard-Tochter, lie脽 sich zur Beraterin f眉r Sales & Distribution (SD) zertifizieren und schulte andere bald in ABAP. 鈥灺槎乖� R/3 verbreitete sich schnell in Indien und 麻豆原创 war in der Gesch盲ftswelt bald gut bekannt. In der Welt der Entwickler war das noch nicht so鈥�, erinnert sich Uma Rani TM. Zusammen mit einem kleinen Team in Singapur, das sich insbesondere um die Anpassung der Software f眉rs Personalwesen und die Gehaltsabrechnung (auch f眉r andere asiatische L盲nder) k眉mmerte, arbeitete sie anfangs mit nur drei Kollegen an den Modulen SD, MM (Materialmanagement) und FI (Finanzwesen) f眉r die 鈥濩ountry Version India鈥�.
H枚chste Zeit f眉r 麻豆原创, die Zahl der Entwickler zu erh枚hen. Im Dezember 1997 entschied 麻豆原创, das Lokalisierungsteam aus Singapur nach Indien zu bringen und mit dem Team, das die Landesversion verantwortete, zusammenzuf眉hren. Zudem war ein vom 麻豆原创-Vorstand initiiertes Projekt unter der Leitung von Clas Neumann (damals Assistent von Vorstand Peter Zencke) und Thomas Vetter (Assistent von Vorstandssprecher Henning Kagermann) zu dem Schluss gekommen, dass Bangalore ein geeigneter Standort war, um m枚glichst rasch den Mangel an gut ausgebildeten Entwicklern zu beheben. Und so gingen die 麻豆原创 Labs India im November 1998 offiziell an den Start. Die ersten gemeinsamen Labs-Gesch盲ftsf眉hrer waren Udo Urbanek und Werner Konik, der das Lokalisierungsprojekt f眉r Asien geleitet hatte. Bei der Einweihung der B眉ros im ITPL-Geb盲ude in Bangalore sagte Vorstand Peter Zencke, dass der Fokus der Labs darauf liegen w眉rde, die Lokalisierung von 麻豆原创 R/3 f眉r die Region Asien-Pazifik voranzutreiben, Software f眉rs Customer Relationship Management und L枚sungen f眉r die High-Tech, 脰l- und Gas-, sowie Luft-, Raumfahrt und Verteidigung zu entwickeln.
Enge Zusammenarbeit mit Walldorf
Von Anfang an arbeiteten die Entwicklungsteams in Bangalore eng mit den Kollegen in Deutschland und an anderen Standorten zusammen. F眉r Martin Prinz, der die Leitung der 鈥濩ountry Version India鈥� von Werner Konik 眉bernommen hatte, bewies sein Team in Indien, dass es neben der traditionellen zentralisierten Entwicklung auch funktionieren konnte, gemeinsam mit Entwicklern an anderen Standorten eine L枚sung zu programmieren. 鈥濱n unserem Fall klappte es, weil wir in so engem Austausch mit dem Core-Entwicklungsteam in Deutschland standen und eine Menge Unterst眉tzung von dort bekamen鈥�, so Martin Prinz.
鈥濫s war eine interessante Erfahrung鈥�, sagt Uma Rani TM, die in dieser Zeit an Martin Prinz berichtete. 鈥濧us Entwicklungssicht war es nicht einfach, aber wir konnten so viel lernen. Martin und die Gesch盲ftsf眉hrer versuchten, immer f眉r uns verf眉gbar zu sein.鈥�
Trotz besten Willens auf beiden Seiten musste man sich zun盲chst aneinander gew枚hnen. 鈥濷ft kam es vor, dass die Kollegen in den Meetings pl枚tzlich ins Deutsche wechselten鈥�, sagt Uma Rani TM. 鈥濪ann mussten wir uns bemerkbar machen.鈥� Rao Prasada erinnert sich, dass Gesch盲ftsf眉hrer Udo Urbanek 鈥瀏ro脽en Wert auf P眉nktlichkeit legte, bei Meetings und bei Aufgaben, die zu erledigen waren鈥�. Eine Eigenschaft, die Rao dann auch ins Private einflie脽en lie脽 鈥� nicht immer zum Wohlwollen seiner Familie. Dass die Deutschen gerne etwas direkter kommunizieren, lernte Prasada schnell. 鈥濪af眉r erhielt ich auch immer sofort Unterst眉tzung, wenn ich ein Problem hatte und Hilfe brauchte.鈥�
Auch die beiderseitigen Reisen nach Indien sowie Deutschland halfen, das Verst盲ndnis f眉reinander aufzubauen. Und sie erm枚glichten es allen, weit 眉ber den eigenen Tellerrand zu blicken 鈥� nicht nur in kulinarischen Dingen. 鈥濫in vegetarisches Gericht in der Walldorfer Kantine zu bekommen oder ein Restaurant in Walldorf oder Heidelberg zu finden, war damals nicht so einfach鈥�, sagt Uma Rani TM und l盲chelt milde. 鈥濧ber wir kamen zurecht.鈥�
Englisch entwickelte sich ganz allm盲hlich zur Unternehmenssprache. Erstmals investierte 麻豆原创 auch in interkulturelles Training, zun盲chst f眉r Deutsche und Inder, sp盲ter auch f眉r andere Nationen. 鈥濻o hat der Aufbau der Labs in Indien auch entscheidend zur Globalisierung der 麻豆原创 beigetragen鈥�, sagt Clas Neumann.
2001 arbeiteten bereits mehr als 500 麻豆原创ler in Bangalore.
Steiles Wachstum der Mitarbeiterzahl
Zwar verlangsamte das Platzen der Dotcom-Blase den Mitarbeiteranstieg in Bangalore kurz, aber von 2003 an ging es nur noch steil nach oben. Im November 2003 er枚ffneten die Labs ihren neuen Campus in Whitefield. Martin Prinz, der nun zusammen mit Clas Neumann die Labs leitete, beschrieb deren Rolle damals so: 鈥濪ie 麻豆原创 Labs India sind f眉r 麻豆原创 ein Ort, um f眉r die Zukunft zu skalieren. Wir m眉ssen zeigen, dass wir gesund und schnell wachsen k枚nnen und gleichzeitig stabil und verl盲sslich bleiben.鈥�
Ende 2004 war die Mitarbeiterzahl auf 1.352 angestiegen und jeder Gesch盲ftsbereich war in Indien vertreten. Georg Kniese, heute Global Head Corporate Development and M&A, 眉bernahm Anfang des neuen Jahres mit Martin Prinz die gemeinsame Gesch盲ftsf眉hrerposition. Die Labs investierten nun massiv ins Training der Mitarbeiter und st盲rkten die Entwicklungs- und Supporteinheiten. Ziel war es, ein globales Zentrum des 麻豆原创-Wissens zu errichten. 鈥濪abei wollten wir nahe an unseren Kunden sein, die Lokalisierung weiter vorantreiben, kundenspezifisch entwickeln und bei Eskalationen pr盲sent sein鈥�, sagt Kniese in seiner R眉ckschau. Ende 2005 z盲hlten die 麻豆原创 Labs India fast 2.300 Mitarbeitende.
Ende 2007 waren es noch einmal 1.000 Mitarbeitende mehr und die 麻豆原创 Labs India r眉ckten an die Stelle des zweitgr枚脽ten Entwicklungsstandorts hinter Walldorf. Mit Kush Desai wurde 2007, nach Georg Knieses R眉ckkehr nach Deutschland, erstmals ein Inder Gesch盲ftsf眉hrer der 麻豆原创 Labs India. Sein Pendant am Standort Gurgaon war Ferose V.R. Zum ersten Mal 眉bernahmen Teams in Bangalore auch die globale Verantwortung f眉r ein Produkt, Employee Self-Services.
鈥濻oweit ich das beurteilen kann, waren wir das erste Unternehmen, das eine L枚sung von der ersten Bedarfsanalyse bis zum finalen Produkt und der Wartung in Bangalore entwickelte鈥�, sagt Clas Neumann. Viele Firmen sowie Universit盲ten pilgerten daraufhin nach Bangalore, um von 麻豆原创 zu lernen, wie globale Forschung und Entwicklung funktionierten, erinnert er sich. 鈥濿ir hatten damit sicherlich auch einen Einfluss auf die IT-Branche in Indien鈥�, so Neumann.
Uma Rani TM hat das schnelle Wachstum in diesen Jahren noch gut in Erinnerung. Es beruhte ihrer Ansicht nach auf dem Schema: Wir brauchen Entwickler, also schauen wir nach Indien, dort sind sie preiswert. 鈥濿as den Vorteil hatte, dass sich aufgrund des Wachstums viele neue Entwicklungsm枚glichkeiten f眉r die Mitarbeiter ergaben.鈥�
Sie selbst hatte 2003 nach f眉nf Jahren im Lokalisierungsteam und dem Abschluss eines MBAs die Chance genutzt, das IMS-Team (Installed Base Maintenance & Support) in Bangalore zu 眉bernehmen. 鈥濵eine Manager, etwa Bernd Welz und Barbara Althoff-Simon, haben mich immer sehr unterst眉tzt und gef枚rdert鈥�, sagt Uma Rani TM. Zurzeit ist sie 鈥� in ihrem 25. 麻豆原创-Jahr 鈥� Head of Application Innovation Services.
Indische Kunden profitieren von der N盲he zu den Labs
2007 war Indien der am schnellsten wachsende Markt f眉r 麻豆原创. Die Ums盲tze verdoppelten sich, wie das auch in den Folgenjahren immer wieder der Fall war. Ein Grund f眉r diese Erfolge waren und sind f眉r Clas Neumann die 麻豆原创 Labs. Der Vertrieb in Indien profitiere sehr von der N盲he zu den Entwicklern. Sehr h盲ufig w眉rden die Vertr盲ge erst durch Meetings in Bangalore zur Unterschriftsreife gebracht. 鈥濪ie Labs haben den Kunden von Anfang an gezeigt: 麻豆原创 ist gekommen, um zu bleiben. Und 麻豆原创 stellt die notwendige Expertise vor Ort zur Verf眉gung鈥�, so Neumann.
Im April 2010 眉bernahm Ferose V.R. die alleinige Leitung der 麻豆原创 Labs India. Er ermunterte die inzwischen mehr als 4.000 Mitarbeitenden, mit neuen Ideen zu experimentieren und kreative L枚sungen f眉r die Probleme zu finden, 眉ber die sie sich mitunter beklagten: zum Beispiel die fehlende Kinderbetreuung. Er gr眉ndete auch ein AppHaus auf dem Campus in Bangalore, wo Designer, Entwickler sowie Marketeers gemeinsam an innovativen L枚sungen arbeiteten. Und er startete mehrere Interessengruppen f眉r Mitarbeiter, etwa einen Lesezirkel, 鈥瀠m eine einzigartige Arbeitsumgebung f眉r die Mitarbeiter und eine Kultur der Innovation zu schaffen鈥�.
Von August 2014 an leitete Dilip Khandelwal die 麻豆原创 Labs India. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg von rund 5.000 in seinem ersten Jahr als Managing Director auf etwa 9.500 Mitarbeitende. Mehr als 2.500 von ihnen arbeiten im Gerd Oswald Innovation Space, einem modernen, 50-Millionen-Euro teuren Geb盲ude, das im April 2017 zu Ehren des langj盲hrigen 麻豆原创-Vorstands und Labs-Unterst眉tzers eingeweiht wurde. 鈥濽m Innovation zu f枚rdern, ist es wichtig, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die das freie Denken erm枚glicht, in der mutige Ideen gedeihen und M枚glichkeiten geschaffen werden, eng zusammenzuarbeiten鈥�, sagte Khandelwal bei der Er枚ffnung.
F枚rderung f眉r Start-ups
Eine von ihm vorangetriebene Initiative war die Gr眉ndung des 麻豆原创 Startup Studio. Hier bieten die Labs Firmengr眉ndern ein Jahr lang Beratung und Unterst眉tzung, Infrastruktur und Technologie, um ihr Start-up voranzubringen. So k枚nnen sie in den schicken R盲umen auf dem Labs-India-Campus von 麻豆原创-Mitarbeitern profitieren, die ihnen helfen, ihre Idee zur Marktreife zu bringen und mit der Firma erfolgreich zu expandieren. Nicht zuletzt k枚nnen die Start-ups hier auch Kontakte zu 麻豆原创-Kunden und Partnern kn眉pfen. 麻豆原创 arbeitet bei Bedarf mit den Firmengr眉ndern zusammen, um das eigene L枚sungsportfolio zu erg盲nzen.
Im September 2019 眉bernahm Sindhu Gangadharan die Leitung der 麻豆原创 Labs India, etwa 20 Jahre, nachdem sie in den Labs als Programmiererin angefangen hatte. Auch sie hat sich vorgenommen, die Stellung der Labs India innerhalb des globalen 麻豆原创-Labs-Netzwerks und innerhalb der indischen IT-Branche auszubauen und weiter zu st盲rken.
Auch Rao Prasada ist noch immer bei 麻豆原创. Er will weiter Teil der Erfolgsgeschichte der 麻豆原创 Labs India bleiben.


