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Kunden im Versorgungssektor intelligent binden mit dem 麻豆原创 CX-Portfolio

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Strom und Gas werden immer mehr zum Beiprodukt f眉r Fernseher, Highend-Grills und Co. Um Kunden nicht an branchenfremde Anbieter zu verlieren, setzen Energieversorger auf neue Gesch盲ftsmodelle. Das 麻豆原创 CX-Portfolio unterst眉tzt den Wandel mit einem tiefen Kundenverst盲ndnis.

Am deutschen Privatstrommarkt wird es enger. Immer mehr Anbieter von Strom und auch Gas umwerben die rund 40 Millionen deutscher Haushalte als potenzielle Kunden. Die Wettbewerber kommen dabei weniger aus der eigenen Branche, vielmehr dr盲ngen zunehmend neue Marktteilnehmer auf den Markt und machen etablierten Energieversorgern Konkurrenz.

So will der Autohersteller VW eines seiner neuen E-Automodelle inklusive einem Sonderpaket von 3.000 Kilowattstunden Strom ausliefern. Nach demselben Muster liefern einige Hersteller von Elektroger盲ten wie K眉hlschr盲nken oder Fernsehern ihre Ger盲te bereits mit Gratisstrom als Sonderzubeh枚r aus. Und in den Regalen des Lebensmittel-Discounters Aldi sind neben Milch, Mehl und Gem眉se schon seit geraumer Zeit auch Stromvertr盲ge zu finden.

Branchenfremde Konkurrenz l盲sst die Gewinnmargen der Versorger sinken

Beim Kauf eines Autos oder Fernsehers selektieren Kunden Marken und Modelle sehr bewusst, weil sie das Produkt etwa trendig, schick oder cool finden. Strom hingegen ist gleich Strom und Gas ist gleich Gas, egal, von welchem Anbieter ein Kunde das Energieprodukt bezieht 鈥� vom Nachhaltigkeitsaspekt einmal abgesehen. Dies kennzeichnet, in aller K眉rze, den Unterschied zwischen einem Commodity- und einem Non-Commodity-Produkt.

Sind Produkteigenschaften wenig ausschlaggebend, kommt dem Preis bei der Entscheidung f眉r (oder gegen) einen Anbieter ein umso gr枚脽eres Gewicht zu. Bewegt sich der Preis, bewegt sich oftmals auch der Kunde: Einer Statista-Studie zufolge betrachten Stromkunden einen . Die Gewinnmargen der Versorger geraten angesichts dieser Wettbewerbssituation zunehmend unter Druck.

Neue Gesch盲ftsmodelle f眉r Versorgungsunternehmen in der digitalen 脛ra

Wie k枚nnen sich Energieversorger unter diesen Voraussetzungen am Markt behaupten und nicht nur bestehende Kunden binden, sondern auch neue hinzugewinnen? Einige Versorgungsunternehmen drehen den Spie脽 inzwischen um und schn眉ren ihrerseits Produktpakete, um Kunden einen attraktiven Mehrwert zu bieten. Dies k枚nnen reine Commodity-Pakete sein (Strom und Gas) oder ein B眉ndel aus Commodity- und Non-Commodity-Produkten, etwa ein 2-Jahres-Stromvertrag in Kombination mit einem rabattierten Elektronikger盲t 鈥� Fernseher, Tablet, Waschmaschine 鈥� einem Marken-Grill, einem Servicevertrag zur Heizungswartung oder auch in Kombination mit einem Abo-Produkt wie einem DSL-Vertrag, einem 脰PNV-Jahresticket oder einem einj盲hrigen Sky- oder Netflix-Vertrag. Zur Realisierung solcher Produktb眉ndel setzen die Energieversorger 眉berwiegend auf Partnernetzwerke mit Firmen, deren Kerngesch盲ft im Bereich der Non-Commodities liegt 鈥� vom globalen Handelsriesen bis zum lokalen Installationsbetrieb.

Dieser Beitrag ist Teil der Themenserie

Serie: 麻豆原创-L枚sungen f眉r die Versorgungswirtschaft

Erfahren Sie alles 眉ber die neuesten Trends im Bereich Versorgungswirtschaft. Finden Sie heraus, wie das intelligente Versorgungsunternehmen der Zukunft jeden einzelnen Kunden begeistert und welche Szenarien Ihnen die gr枚脽ten Mehrwerte er枚ffnen.

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麻豆原创 CX-Portfolio unterst眉tzt speziell digital getriebene Produkte der Versorger

Doch neue Gesch盲ftsmodelle wie diese kommen ohne eine moderne Software, die die komplexen Gesch盲ftsprozesse dahinter abbildet, kaum aus. 麻豆原创 hat deshalb sein CX-Portfolio so erweitert, dass es die abdeckt. So erm枚glicht der Versorgungsunternehmen, B眉ndel-Produkte einschlie脽lich Strom und Gas entlang der Customer Journey anzubieten. Die Produkte aller Partner finden Eingang in einen zentralen Produktkatalog, 眉ber den die Bundle einheitlich verwaltet werden k枚nnen 鈥� inklusive Verkauf 眉ber den Online-Shop mit verschiedenen Bezahlmethoden, R眉ckabwicklung, Kaufpreiserstattung,聽 usw鈥� Perspektivisch betrachtet lassen sich Produkt-B眉ndel beliebig erweitern, bis hin zu umfassenden All-in-one-Paketen, die sich nahtlos in kommunale Smart-City-Konzepte einf眉gen und 眉ber den gesamten Produktlebenszyklus vom Anbieter End-to-End abwickeln lassen.

Moderne Haushalte erwarten digitale Services 鈥� auch bei ihrem Energieversorger

Entscheidender Treiber f眉r das Aufkommen neuer Gesch盲ftsmodelle wie dieser ist die Digitalisierung: Sie f眉hrt zu einer zunehmenden Vernetzung von Produkten, Services und Branchen, die dadurch immer weiter zusammenwachsen. Im Energiesektor entstehen so neuartige Angebote, die moderne Haushalte 眉ber ihren Strom- und Gasbedarf hinaus ansprechen. Doch nicht nur das Was im Angebotsportfolio, auch das Wie in der Kundenkommunikation unterliegt ma脽geblich dem Einfluss der digitalen Transformation. nicht weniger als die Kundenerfahrung, die sie von Amazon, Zalando und Co. bereits kennen. Die Anbieter selbst erhoffen sich durch die Digitalisierung der Kundeninteraktion tiefere Einblicke in die Bed眉rfnisse ihrer Kunden.

Chatbots stehen Kunden als virtueller Contact-Center-Mitarbeiter zur Seite

Das 麻豆原创 CX-Portfolio unterst眉tzt hier mit k眉nstlicher Intelligenz. Integrierte Chatbots auf Basis von KI gehen gezielt auf potenzielle Kunden zu, die sich etwa nach Feierabend noch im Self-Service-Portal 眉ber aktuelle Tarife und Rabatte informieren. Sie erfragen relevante Parameter wie die aktuelle Wohnsituation, das Alter des Interessenten, Strombedarf usw. Abh盲ngig vom Surfverhalten k枚nnen Bots dem Interessenten schlie脽lich bestimmte Empfehlungen geben. Dies erm枚glicht den Erstkontakt zum Unternehmen zun盲chst ohne Contact-Center-Mitarbeiter. KI sorgt auch daf眉r, dass Bestandskunden im Kundenportal ihres Anbieters eine pers枚nliche Ansprache erhalten: Sie finden dort auf ihre individuelle Situation zugeschnittene Cross- oder Upselling-Angebote 鈥� neben den Informationen rund um ihren Vertrag, die sie direkt dort bearbeiten k枚nnen, von der 脛nderung ihrer E-Mail-Adresse bis zur Erfassung des Z盲hlerstandes.

F眉r das Versorgungsunternehmen liefern die Bewegungen des Kunden im Self-Service-Portal umgekehrt wertvolle Daten, die im Hintergrund analysiert werden und als zus盲tzliche Informationen in das Kundenprofil einflie脽en: F眉r welche Produkte interessieren sich die Kunden? Lesen sie sich eher Informationen f眉r Eigenheimbesitzer oder f眉r Mieter durch? Sind sie eventuell preisaffin, weil sie den Preisrechner regelm盲脽ig ansto脽en? Zu welcher Zeit besuchen sie das Kundenportal?

CX-Portfolio nimmt die Bed眉rfnisse unter die Lupe

Das gesamte Browsing-Verhalten l盲sst R眉ckschl眉sse auf die Kundenbed眉rfnisse zu. Als so genannte weiche Parameter lassen erst diese Zusatzinformationen in Erg盲nzung zu den reinen Vertragsdaten tats盲chlich eine 360掳-Sicht auf den Kunden zu. Dem Chatbot 鈥� oder dem Kundenberater 鈥� erm枚glichen sie unmittelbar, individuell und proaktiv zu reagieren, zum Beispiel in Form von Produktempfehlungen 眉ber einen kundenaffinen Kanal, ob E-Mail oder WhatsApp. Auch dies l盲sst sich 眉ber das 麻豆原创 CX-Portfolio steuern.

Mit intelligentem Scoring das Kundenpotenzial ermitteln

Entscheidend f眉r die Aussagekraft eines Kundenprofils ist das dahinterliegende KI-basierte Scoring: Es ermittelt aus den weichen Profildaten des Kunden eine Kennziffer, der dar眉ber Auskunft gibt, wie werthaltig ein Kunde f眉r das Versorgungsunternehmen ist. Welches Potenzial versprichen die Kunden aufgrund ihrer Historie? Das 麻豆原创 CX-Portfolio ermittelt daf眉r die Daten auf Basis eines von den Kunden definierten Algorithmus: An welchen Aktionen nehmen die Kunden teil? Zahlen sie zuverl盲ssig ihre Rechnungen? Wie lange sind sie bereits Kunde? Und nicht zuletzt: Wie gestaltet sich die Kommunikation mit den Kunden? Rufen sie h盲ufig an, kontaktieren sie regelm盲脽ig das Beschwerdemanagement?

Welche der Parameter ma脽geblich sind und mit welchem Gewicht in die Ermittlung der Score-Kennzahl einflie脽en, entscheidet jedes Versorgungsunternehmen letztlich aufgrund eigener Erfahrungen und Priorit盲ten selbst. F眉r das Marketing bildet das Scoring beispielsweise die Grundlage, Kunden nach besonders relevanten Einzelwerten zu clustern: Ist der Churn-Score 鈥� der so genannte Abwanderungswert 鈥� in einer bestimmten Kundengruppe etwa zu hoch, l盲sst sich mit entsprechenden Ma脽nahmen gegensteuern und die Kundenloyalit盲t wieder steigern.

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