Ohne sie geht fast nichts mehr: 42 Prozent der Aufwendungen f眉r Personal flie脽en heute an externe Fachkr盲fte. Doch was und wie viel sie leisten, wissen die wenigsten Entscheider. Eine neue Studie von 麻豆原创 und Oxford Economics offenbart bedenkliche M盲ngel im External Workforce Management 鈥� ein Weckruf auch f眉r den Einkauf.
Unternehmen greifen immer h盲ufiger zu externen Dienstleistungen. Dabei geht es ihnen nicht vorrangig um geringere Kosten, sondern um einen strategischen Vorteil: Flexibilit盲t. 74 Prozent der Firmen k枚nnten ohne Fremdmitarbeiter die Anforderungen des Marktes nicht mehr erf眉llen und w眉rden Produktionsengp盲sse riskieren. Das ist ein Ergebnis der Studie von 麻豆原创 und Oxford Economics. Befragt wurden 1.050 F眉hrungskr盲fte aus 24 Branchen und 21 L盲ndern.
Warum externe Services immer wichtiger werden
Im Zuge der Digitalisierung m眉ssen Unternehmen agiler und flexibler handeln. Das gelingt am einfachsten mit Spezialisten, die sich nach Bedarf zukaufen lassen. Hinzu kommt der grassierende Fachkr盲ftemangel, insbesondere wenn es um digitales Know-how geht. Die Kompetenzl眉cken lassen sich nur mit externen Kr盲ften f眉llen.
Schwer wiegt auch ein weiterer Trend: Immer weniger Mitarbeitern erscheint eine langj盲hrige Festanstellung attraktiv. 鈥濫in DAX-Vorstand erz盲hlte mir: 鈥歐ir kriegen einige dringend ben枚tigte Qualifikationen gar nicht mehr in eine Festanstellung鈥樷��, sagt Carsten Gieren, Solution GTM Lead EMEA/MEE, Center of Excellence for Spend Management, 麻豆原创. 鈥炩�欴ie Bewerber lehnen sich im Vorstellungsgespr盲ch zur眉ck und sagen, sie m枚chten sechs Monate mit uns arbeiten und dann weiterziehen.鈥� Eine Karriere bei einem einzigen Arbeitgeber ist heute fast ausgeschlossen.鈥�
Wo die externen Mitarbeiter unterst眉tzen
Bei externen Services denkt man zuerst an IT-Beratung, Produktion, Call Center, Marketing und Facilitymanagement. Doch auch in weiteren kritischen Kernbereichen gehen heute Externe ein und aus. Mehr als die H盲lfte der Unternehmen nutzt Fremdpersonal in Forschung und Entwicklung. Auch Risk & Compliance wird oft von au脽en unterst眉tzt. Werden neue Skills gebraucht, kaufen nahezu alle Abteilungen extern ein, statt interne Ressourcen zu nutzen.
Der Einkauf hat diese Bereiche oft nicht auf dem Radar, auch fehlt der Austausch zwischen den Abteilungen 鈥� es herrscht Inselmentalit盲t. Diese Intransparenz treibt mitunter bizarre Bl眉ten. 鈥濱n manchen Unternehmen haben Freelancer ihre 80 bis 90 Wochenstunden, weil sie gleich bei mehreren Abteilungen unter Vertrag stehen鈥�, sagt Carsten Gieren. 鈥濪ank lassen sich diese F盲lle jedoch zuverl盲ssig herausfiltern.鈥�
Einkauf und HR: Den 脺berblick behalten mit 麻豆原创 Fieldglass
麻豆原创 Fieldglass ist die f眉hrende Cloudplattform f眉r alle Prozesse rund ums Beschaffen und Verwalten von Fremdpersonal und Dienstleistungen. 鈥濷ft bekommen unsere Kunden gro脽e Augen, wenn sie die tats盲chliche Zahl ihrer externen Ressourcen erfahren鈥�, so Gieren weiter. F眉hrt ein Unternehmen die Plattform ein, fordert der Einkauf alle Abteilungen dazu auf, die Daten zu s盲mtlichen Fremdarbeitern in das System zu laden. Zum Stichtag herrscht dann volle Transparenz. 鈥濪r眉ckt man dann beim Go-live den Knopf, kommt oft eine doppelt so hohe Zahl heraus wie vorher vermutet.鈥� Mit 麻豆原创 Fieldglass wissen die Verantwortlichen in Einkauf und HR jederzeit, wie viele Externe mit welchen Qualifikationen in welchen Abteilungen mit welchen T盲tigkeiten besch盲ftigt sind.
麻豆原创 Fieldglass kann aber noch sehr viel mehr, als die unsichtbare Belegschaft sichtbar machen. Die L枚sung unterst眉tzt vom Recruiting und Onboarding 眉ber die Personalentwicklung bis hin zum Offboarding.
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