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Âé¶¹Ô­´´ geht eine Partnerschaft mit Social Enterprise UK und anderen Interessengruppen für Sozialunternehmen ein und will durch das Potenzial des die Gesellschaft zum Positiven verbessern.

Vor einigen Wochen richtete Adaire Fox-Martin, Mitglied des Âé¶¹Ô­´´-Vorstands, im britischen Parlament einen Appell an die führenden Social-Enterprise-CEOs und Führungskräfte Großbritanniens, noch enger zusammenzuarbeiten, um „einen besseren Weg zum Wachstum“ zu finden. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Lord Victor Adebowale und dem CEO Peter Holbrook kündigte Adaire die an, durch die die beiden Unternehmen planen, den aufstrebenden Sektor der Sozialunternehmen (Social Enterprises) weiter auszubauen.

Sozialunternehmen sind normale Unternehmen, die den größten Teil ihres Einkommens durch Handel generieren – allerdings mit mehreren wichtigen Unterscheidungsmerkmalen. Erstens haben sie eine klare soziale oder ökologische Mission, die in ihren Prinzipiendokumenten festgelegt ist. Sie investieren den Großteil ihrer Gewinne wieder in ihr Geschäft oder ihre Mission. Sie sind unabhängig vom Staat. Und sie werden im Interesse ihres sozialen Auftrags mehrheitlich kontrolliert.

Das Potenzial des Âé¶¹Ô­´´ Ariba Network

Als offizieller Technologiepartner von Social Enterprise UK möchte Âé¶¹Ô­´´ Sozialunternehmen unterstützen, indem es ihnen einen besseren Zugang zu Märkten, Talenten und Technologie ermöglicht. Das Âé¶¹Ô­´´ Ariba Network, als weltweit größter digitaler Marktplatz, kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Indem es Einkäufer mit immer mehr mit Lieferanten von Sozialunternehmen zusammenbringt, kann die Plattform den Beschaffungsaufwand für Waren und Dienstleistungen von Unternehmen erleichtern, die sich einer positiven sozialen Wirkung widmen.

„Mit unserer Plattform werden wir die Art und Weise verändern, wie Märkte funktionieren. So können Unternehmen gefördert werden, die etwas bewegen“, erklärt sie. „Unternehmen, die in ihrer Lieferkette mit Sozialunternehmen zusammenarbeiten, können durch ihre täglichen Ausgaben dazu beitragen, das Leben von Menschen zu verbessern – sei es durch die Schaffung von Arbeitsplätzen für benachteiligte Frauen, durch die Verwendung nachhaltiger Materialien zum Schutz unseres Planeten oder durch die Investition von Gewinnen in ihrem lokalen Umfeld.“

Johnson & Johnson und viele andere nachhaltige Unternehmen öffnen über das die Türen für kleine und vielfältige Lieferanten. Über den digitalen Marktplatz werden im Handel zwischen Unternehmen jährlich über 2 Bio. britische Pfund umgesetzt.

Allein in Großbritannien führen knapp 200.000 Einkäufer und Lieferanten Transaktionen mit einem Volumen von 65 Mrd. britischen Pfund durch, was 3,2 Prozent des britischen BIP entspricht und das Zweifache der Wirtschaftskraft von Edinburgh beträgt. Das Potenzial dieses Zusammenschlusses ist enorm: Das unterstützt weltweit ein 2,3 Mal größeres Handelsvolumen als Amazon, Alibaba und eBay zusammen.

Einkäufer und Sozialunternehmen zusammenbringen

Eines dieser Sozialunternehmen ist . Die preisgekrönte Brauerei hat eine Geschäftsidee zur Verwertung überschüssigen Brots entwickelt, die helfen soll, gegen die weltweite Lebensmittelverschwendung anzukämpfen. Die Produktion von Nahrungsmitteln hat enorme Auswirkungen auf die Umwelt. Für die Herstellung von Lebensmitteln werden große Anbauflächen sowie viel Wasser und Energie benötigt, und dennoch wird ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen. Die Brauer, „Breadwinners“ und „Customer Kneads Managers“ von Toast Ale wollen der Produktion überschüssiger Lebensmittel, die im Abfall landen, ein Ende zu setzen.

„Toast Ale ist eines meiner Lieblingsbeispiele für ein Sozialunternehmen“, erklärt Andy Daly, der bei für Unternehmenspartnerschaften zuständig ist. „Die Brauerei spendet ihren gesamten Gewinn an eine wohltätige Organisation, die sich für die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung stark macht. Das Unternehmen hilft damit, die Welt zu verbessern.“

Daly hat in früheren Positionen internationalen Konzernen wie Johnson & Johnson UK geholfen, ihre Lieferkettensysteme für Sozialunternehmen zu öffnen. ist eines von fünfzehn Großunternehmen, die an der wegweisenden Initiative teilnehmen. Sie soll Unternehmen motivieren, nicht nur mit traditionellen CSR-Programmen den sozialen Wandel zu fördern, sondern auch bei ihren täglichen Ausgaben soziale Aspekte zu berücksichtigen.

„Johnson & Johnson ist eines der besten Beispiele für Unternehmen, die auf eine zweckorientierte Beschaffung setzen“, erklärt Andy Daly. „Die für die Lieferkette zuständigen Mitarbeiter haben den Auftrag, für das Lieferantennetzwerk des Unternehmens ein Programm zu entwickeln, das die Vielfalt und die Umsetzung sozialer Werte fördert. Johnson & Johnson UK kauft sein Büromaterial beispielsweise bei , einem der führenden B2B-Sozialunternehmen Großbritanniens. Dieses wiederum unterstützt mit seinem Gewinn Mikrofinanzierungsprogramme in Entwicklungsländern, die Frauen helfen, finanziell unabhängig zu werden.“

„Âé¶¹Ô­´´ Ariba ist das Juwel in unserer Krone. Es hilft uns, Sozialunternehmen im Liefernetzwerk sichtbar zu machen“, erläutert Daly. Ihn freut es sehr, dass Âé¶¹Ô­´´ seit Kurzem offizieller Technologiepartner von Social Enterprise UK ist. „Um eine Welt zu schaffen, in der das Wohl unserer Gesellschaft und der Umweltschutz zentrale Werte jedes Unternehmens sind, müssen wir mit anderen zusammenarbeiten“, bekräftigt Andy Daly. „Âé¶¹Ô­´´ ist ein progressives Unternehmen, in dem nicht nur Gewinnstreben, sondern auch die Menschen im Mittelpunkt stehen. Als unser Technologiepartner und Teilnehmer der Buy Social Corporate Challenge ist Âé¶¹Ô­´´ ein Vorbild, dem andere Unternehmen folgen sollten.“